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Entwarnung bei Gündogan

Written By limadu on Rabu, 31 Juli 2013 | 16.43

Entwarnung bei Ilkay Gündogan: Der Mittelfeldstar des deutschen Vizemeisters Borussia Dortmund hat sich beim 3:0-Testspielsieg bei den Würzburger Kickers nicht ernsthaft am Knöchel verletzt und kam am Samstag im Pokalspiel beim SV Wilhelmshaven mitwirken.

Gündogan hatte kurz vor der Pause einen Schlag auf den Knöchel erlitten und musste ausgewechselt werden. `Es ist aber nichts Besorgniserregendes", teilte der BVB am Mittwoch mit.


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Trotz Funkstörung: Watzke lobt Lewy

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Der BVB-Boss räumt bei SPORT1 ein "spezielles" Verhältnis zu Stürmer Lewandowski ein - würdigt aber zugleich dessen Gelöbnis.

Von Hardy Heuer und Katja Wölffing

München - Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat sich nach dem 3:0-Testspielsieg bei den Würzburger Kickers exklusiv bei SPORT1 zu seinem Verhältnis mit BVB-Stürmer Robert Lewandowski und zur Zielsetzung des BVB in der neuen Saison geäußert.

"Wir haben ja momentan ein bisschen ein spezielles Verhältnis", sagte Watzke über Lewandowski:

"Es ist ja klar, dass er enttäuscht ist und das an meiner Person festmacht. Aber ich muss eben meine Entscheidungen im Sinne von Borussia Dortmund treffen. Ich habe mich sehr gefreut, dass er heute so klar gesagt hat, dass er sich komplett bei uns reinhängt. Robert ist ein total anständiger Junge."

Weniger Gespräche

Auf die Frage, ob sie oft miteinander sprechen, sagte Watzke:

"Wir sprechen schon miteinander. Aber es ist weniger als sonst, früher haben wir öfter miteinander gesprochen."

Watzke formuliert Ziele

Die Ziele für die neue Saison formulierte Watzke so:

"Wir haben seit Jahren unsere klare Meinung, dass man Ziele nicht erreicht, wenn man sie möglichst lauthals postuliert - das kann ich auch dem einen oder anderen Klub empfehlen. Sondern dass man sehr hart daran arbeitet, diese Ziele zu realisieren."

Ein muss ist die direkte Qualifikation für die Champions League qualifizieren, "das können wir normalerweise auch erwarten. Und wir wollen die Gruppenphase in der Champions League überstehen", betonte Watzke:

"Alles andere lassen wir auf uns zukommen, versuchen mitzunehmen, was geht. Vorher aber schon große Töne spucken machen wir nicht."

Kein Kommentar zu Hoeneß

Zu möglichen Aktivitäten auf dem Transfermarkt sagte Watzke: "Wir halten die Augen immer auf. Aber aktuell haben wir nichts auf dem Schirm, wo wir sagen, da müssen wir unbedingt etwas machen."

Und über die Anklage gegen Uli Hoeneß: "Ich halte es für stilbildend, wenn wir - als größter Konkurrent - uns dazu nicht äußern."


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Trotz Funkstörung: Watzke lobt Lewy

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat sich nach dem 3:0-Testspielsieg bei den Würzburger Kickers bei SPORT1 positiv über BVB-Stürmer Robert Lewandowski geäußert und die Zielsetzung des Vizemeisters in der neuen Saison definiert.

"Wir haben ja momentan ein bisschen ein spezielles Verhältnis", sagte Watzke über Lewandowski: "Es ist ja klar, dass er enttäuscht ist und das an meiner Person festmacht. Aber ich muss eben meine Entscheidungen im Sinne von Borussia Dortmund treffen. Ich habe mich sehr gefreut, dass er heute so klar gesagt hat, dass er sich komplett bei uns reinhängt. Robert ist ein total anständiger Junge."

Auf die Frage, ob sie oft miteinander sprechen, sagte Watzke: "Wir sprechen schon miteinander. Aber es ist weniger als sonst, früher haben wir öfter miteinander gesprochen."

Die Ziele für die neue Saison formulierte Watzke so: "Wir haben seit Jahren unsere klare Meinung, dass man Ziele nicht erreicht, wenn man sie möglichst lauthals postuliert - das kann ich auch dem einen oder anderen Klub empfehlen. Sondern dass man sehr hart daran arbeitet, diese Ziele zu realisieren. Wir wollen uns wieder direkt für die Champions League qualifizieren - das können wir normalerweise auch erwarten. Und wir wollen die Gruppenphase in der Champions League überstehen. Alles andere lassen wir auf uns zukommen, versuchen mitzunehmen, was geht. Vorher aber schon große Töne spuken machen wir nicht."

Zu möglichen Aktivitäten auf dem Transfermarkt sagte Watzke: "Wir halten die Augen immer auf. Aber aktuell haben wir nichts auf dem Schirm, wo wir sagen, da müssen wir unbedingt etwas machen."

Und über die Anklage gegen Uli Hoeneß: "Ich halte es für stilbildend, wenn wir - als größter Konkurrent - uns dazu nicht äußern."


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Schweinsteiger will alle Titel

Written By limadu on Senin, 29 Juli 2013 | 16.43

Nach dem Triple mit dem FC Bayern München im vergangenen Jahr ist Bastian Schweinsteiger noch lange nicht satt. Der Mittelfeldspieler träumt in der neuen Saison vom maximalen Erfolg.

"Ich möchte alle Titel verteidigen, gerade in der Champions League", betonte Schweinsteiger im "kicker".

Der 28-Jährige denkt dabei auch an den Titel bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. "Wenn ich antrete, will ich natürlich gewinnen, auch bei der WM", sagte Schweinsteiger.

Im Gegensatz zum DFB ist er in Sachen WM-Ziel nicht so zurückhaltend. "Innerlich ticke ich da natürlich anders", erklärte er: "Ich weiß aber auch, dass es schwierig ist, ein Turnier zu gewinnen."

Von der Arbeit des neuen Bayern-Trainers Pep Guardiola ist er begeistert. Dessen Leidenschaft beim Training findet Schweinsteiger "sehr eindrucksvoll". Unter dem Spanier könne sich die Mannschaft "noch mal weiterentwickeln".


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Bayern an Luiz interessiert?

Der FC Bayern München hat nach englischen Medienberichten seine Fühler nach Chelseas Innenverteidiger David Luiz ausgestreckt.

Nach der 2:4-Niederlage im Supercup gegen Dortmund will die englische Zeitung "The Sun" erfahren haben, dass Bayern-Trainer Pep Guardiola im Defensivbereich Handlungsbedarf sieht.

Die Probleme soll Blues-Verteidiger Luiz lösen. Angeblich bieten die Bayern 53 Millionen Euro für den Brasilianer, der bei Chelseas neuem Trainer Jose Mourinho eventuell nicht ins System passen könnte.

Bereits während seiner Zeit beim FC Barcelona hatte Guardiola angeblich Interesse am 26-Jährigen.


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Mit Kleid und Pokal: Angerer gefeiert

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Hinter dem achten EM-Titel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft stecken viele Geheimnisse - nicht nur Nadine Angerer.

Von der Frauen-EM in Schweden berichtet Frank Hellmann

Solna - Fatmire Bajramaj hat sich ein wirklich wunderschönes rotes Cocktailkleid angezogen. Auch Celia Okoyino da Mbabi machte an der Theke in ihrem schwarzen Kostüm eine prima Figur.

Und doch gehörte das Blitzlichtgewitter hinter der Treppe im ersten Stock des Blu Royal Park Hotel in Solna nicht ihnen.

Dort, wo am Sonntagabend die beschwingte Party der deutschen Frauen-Nationalmannschaft nach dem achten EM-Titel ( Bericht) stattfand, dürsteten die Fotografen immer wieder nach dem einen Motiv: Torfrau mit Trophäe.

Angerer begehrtes Motiv

Nadine Angerer zog sich die verwaschene Jeans in Position, richtete ihre ulkige Mütze, um dann wieder das Siegeszeichen vor dem geschwungenen EM-Pokal zu machen. ( DATENCENTER: Die EM der Frauen)

Es sollte das finale Motiv sein, bevor sich am Montag die deutsche Delegation auf den Rückflug aus Stockholm nach Frankfurt machte.

Für den Montagnachmittag war dann der verdiente Empfang am Römerberg angesetzt. (DIASHOW: Die Bilder des EM-Finales)

Mittag gönnt es Angerer

"Die 'Natze' hat es verdient, im Mittelpunkt zu stehen", sagte die in Malmö wahlbeheimatete Anja Mittag. Eine erstaunliche Feststellung.

Denn die 28-Jährige hatte nach ihrer Einwechslung gegen starke Norwegerinnen nach Vorlage von Celia Okoyino da Mbabi das Siegtor erzielt. "Wir sind einfach eine geile Mannschaft", sagte Anja Mittag, um dann wieder in der Menge unterzutauchen.

Sollten andere die großen Reden schwingen.

Lob von Niersbach

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sprach unter donnerndem Applaus der ganzen Delegation in seiner launigen Art einen großen Dank aus. "Danke, ihr habt das super gemacht und das ganze Land hier toll vertreten. Mein Eindruck war, ihr seid eine echt verschworene Truppe. Ihr könnt stolz auf euch sein!"

Zu allen K.o.-Partien nach Växjö, Göteborg und Stockholm war der DFB-Boss zusammen mit Generalsekretär Helmut Sandrock eingeflogen, und bei den 1:0-Siegen gegen Italien, Schweden und Norwegen konnte sich die DFB-Spitze vor Ort überzeugen, welche Entwicklung der Frauenfußball in Sachen Athletik, Tempo und auch Härte genommen hat.

Für die 22.500 Euro Titelprämie haben die Nationalspielerinnen jedenfalls ordentlich geschuftet.

Spielerinnen machen Neid jünger

Und auch die Bundestrainerin hatte in diesem Turnier wahrlich Schwerstarbeit verrichtet - trotzdem schien Silvia Neid beim Siegestanz mit Präsident Niersbach förmlich über die Tanzfläche zu schweben.

Die Begründung hatte die 49-Jährige bereits auf der der Pressekonferenz in der Solna Arena gegeben.

"Diese Spielerinnen sind so erfrischend, haben einen so leichten Charakter: Mich hat das zehn Jahre jünger gemacht."

Angerer legt sich ins Zeug

Letztlich durfte sich die vor allem von Intimfeind Bernd Schröder (Turbine Potsdam) unnötig kritisierte Trainerin mit allen Maßnahmen bestätigt fühlen. Exemplarisch ihr Umgang mit Nadine Angerer.

Im vergangenen Winter hatte es ein eindringliches Gespräch zwischen Cheftrainerin und Stammtorhüterin gegeben. "Ich habe ihr gesagt, dass Fitness das A und O ist."

Gewichtsreduzierung stand bei der 34-Jährigen an, nachdem sie sich während einer Verletzungspause beim 1. FFC Frankfurt nicht immer sportlergerecht verhalten hatte.

Bereits im Februar dieses Jahres schrieb die Torfrau dann die entscheidende SMS an die Trainerin, dass sie sechs Kilo abgenommen habe.

Neues Training für Angerer

Geholfen hat ihr neben intensiven Einheiten mit ihrem vertrauten DFB-Torwarttrainer Michael Fuchs ("Die 'Natze' ist Torhüterin aus Leidenschaft") noch zusätzlich das sogenannte CrossFit, ein Training amerikanischen Ursprungs, bei der Gewichtheben, Sprinten und Gymnastik verbunden werden.

Dieses Programm will "Natze" künftig selbst von ihrem Wahl-Domizil auf Fuerteventura unterrichten.

Offenbar hat es der Weltenbummlerin, die nun für einige Monate in der australischen W-League bei Brisbane Roar angeheuert, um in die amerikanischen NWSL-Profiliga zu wechseln, richtig gut getan.

Fehlerloses Turnier

Sie spielte ein perfektes Turnier - mutig im Herauslaufen, energisch im Strafraum, sicher auf der Linie. Diese Fehlerlosigkeit von Anfang bis Ende gelang ihr bereits bei der WM 2007, wo sie auch im Finale einen Strafstoß der Brasilianerin Marta abwehrte.

Nun toppte sie diese Leistung im EM-Endspiel 2013 noch mit famos abgewehrten Elfmetern gegen Trine Ronning (29.) und Solveig Gulbrandsen (61.).

"Ich bin eben total beweglich - das ist das Geheimnis meines Erfolgs", verriet sie auf der Siegerparty. Und grinste schelmisch. "Aber nur als Individualist gewinnst du das Turnier nicht", stellte die Matchwinnerin heraus:

"Wir haben richtig Probleme in diesem Turnier gehabt, und dann haben wir uns hier alle richtig reingebissen." Tatsächlich war die auf roten Armbändchen mit der Aufschrift "Laganda 008" angebrachte Losung alles andere als eine hohle Phrase.

Ein famoser Teamgeist und eine imposante Torhüterin haben also dafür gesorgt, dass der legendäre Ausspruch von Gary Lineker ("Fußball ist ein Spiel, bei dem 22 Spieler einem Ball hinterherlaufen, und am Ende gewinnt immer Deutschland") für den Frauenfußball bei einer Europameisterschaft bereits seit 1995 gilt.


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Wolfsburg weiter heiß auf Gustavo

Bundesligist VfL Wolfsburg hat weiter Interesse an einer Verpflichtung des brasilianischen Nationalspielers Luiz Gustavo vom Triple-Gewinner Bayern München.

"Wenn der Spieler auf dem Markt ist und zu uns will, dann werden wir alles dafür tun, um ihn zu überzeugen, dass der VfL Wolfsburg eine gute Adresse für ihn sein kann", sagte Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking: "Aber so weit sind wir noch lange nicht."

Zuletzt hatte VfL-Manager Klaus Allofs Interesse am defensiven Mittelfeldspieler gezeigt und dies auch gegenüber Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zum Ausdruck gebracht.

"Wir haben Gespräche geführt, und uns sowohl mit dem Berater von Luiz Gustavo unterhalten als auch bei Bayern München unser Interesse angemeldet. Aber mehr ist bisher nicht geschehen", sagte Allofs: "In der Phase der Argumente sind wir noch nicht."

Ein Wechsel zu den Wolfsburgern dürfte allerdings nur stattfinden, wenn der 25-Jährige, der in München noch einen Vertrag bis 2015 besitzt, unter dem neuen Bayern-Trainer Pep Guardiola keine Chance auf Einsatzzeiten hat.

"Wenn sich die Möglichkeit ergibt, dass wir dem Kader Qualität zuführen können - bei Luiz Gustavo wäre das unbestritten der Fall - dann werden wir sicher noch mal was machen", sagte Hecking: "Mit unserem Interesse sind wir aber sicher nicht alleine." Auch Inter Mailand und der AC Milan sollen bereits die Fühler ausgestreckt haben.

Die Wolfsburger hätten zwar die finanziellen Mittel für eine Verpflichtung, allerdings würde ein Wechsel zu den Niedersachsen wohl die Chancen Gustavos auf eine WM-Teilnahme im kommenden Jahr in seiner Heimat verringern. Der Meister von 2009 spielt in der nächsten Saison nicht international.


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Pep: "BVB nicht viel besser als wir"

Written By limadu on Minggu, 28 Juli 2013 | 16.43

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Der neue Bayern-Coach kann nach der Supercup-Niederlage keinen Leistungsunterschied erkennen. Klopp bleibt bescheiden.

München - Nein, fand Pep Guardiola, überlegen sei Borussia Dortmund seiner Mannschaft nicht gewesen.

Er wolle das aber auch gar nicht groß analysiseren, sagte Bayern Münchens neuer Trainer nach dem verlorenen Supercup gegen den BVB (Bericht).

Er gratulierte dem lästigen Dauerrivalen zwar fair, meinte im "ZDF" aber auch: "Ich habe nicht das Gefühl, dass sie viel besser sind als wir."

Seinem Gegenüber Jürgen Klopp dürfte das ziemlich egal gewesen sein. Der BVB-Trainer freute sich bei über einen "geilen" Sieg. Von einem Fingerzeig auf die Meisterschaft wollte er aber nichts wissen (DIASHOW: Bilder des Spiels).

"Wenn wir auf München treffen, wollen wir gegen die Bayern auch gewinnen", sagte Klopp: "Ansonsten sind die Bayern aber nicht unser Konkurrent. Wir schauen nur auf uns."

SPORT1 hat die Stimmen von "Sky" und "ZDF" zum Supercup zusammengestellt:

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Es war ein klasse Spiel, beide Mannschaften sind hoch und runter gegangen, als gäbe es kein Morgen. Das Gute am Supercup ist ja, dass sich der Verlierer nicht sehr aufregt und der Sieger freut. Und wir haben gewonnen, das ist schon geil. Wenn wir auf München treffen, wollen wir gegen die Bayern auch gewinnen. Ansonsten sind die Bayern aber nicht unser Konkurrent wir schauen nur auf uns."

Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund): "Die Mannschaft hat toll gekämpft und guten Fußball gespielt. Wenn wir uns einen guten Plan zurechtlegen, haben wir gegen jede Mannschaft eine Chance."

Pep Guardiola (Trainer FC Bayern): "Es war eine Riesenleistung der Mannschaft. Wir haben gut gespielt, aber wir haben gegen eine starke Mannschaft gespielt. Wir haben alles gegeben, wir haben gut attackiert, wir haben gute Chancen herausgespielt. Es war eine gute Lektion für uns. Wir werden uns verbessern. Ich bin zufrieden mit unserer Leistung. Die Mannschaft hat gut gespielt. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie viel besser sind als wir. Wir werden unsere kleinen Fehler korrigieren."

Philipp Lahm (FC Bayern): "Wir haben zu leicht Fehler und nicht zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Wir haben zum schlechtesten Zeitpunkt die Gegentore bekommen. Es war ein ordentliches Spiel, aber mit vier Gegentoren kann man nicht gewinnen. Öffentlich werden wir schon als Meister hingestellt, aber wir wissen, dass wir noch hart an uns arbeiten müssen."

Arjen Robben (FC Bayern): "Eine Niederlage tut immer weh, auch diese. Es wird viel geredet, der Supercup sei nicht so wichtig wie die anderen Titel, trotzdem will man diesen Titel auch gewinnen. Das hat nicht geklappt. Wir werden weiter unseren Weg gehen. Es ist noch immer Vorbereitung, wir müssen besser unseren Rhythmus finden. Wir werden darüber reden. Aber ich habe überhaupt keine Angst. Der Start der Bundeligga ist es, was zählt. Wir sind noch nicht da, wo wir sein müssen, aber wir gehen mit Vertrauen weiter."


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Bayern-Bus demoliert

Bei einem Flaschenwurf auf den Mannschaftsbus des Rekordmeisters Bayern München ist in der Nacht zum Sonntag eine Scheibe zu Bruch gegangen.

Der Vorfall habe sich bei der Abfahrt nach dem verlorenen Supercup-Finale bei Borussia Dortmund (2:4) ereignet, teilte die Polizei mit. Verletzt wurde niemand, gegen den Werfer wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigung erlassen.


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Gomez trifft erneut für Florenz

Nationalspieler Mario Gomez kommt beim italienischen Erstligisten AC Florenz immer besser in Tritt.

Am Samstag traf der 28-Jährige beim lockeren 7:0 (2:0) im Test gegen Apollon Limassol aus der zyprischen ersten Liga bereits in der 2. Spielminute zur Führung.

Nur vier Minuten später leistete Gomez, der zu Beginn des Monats für 20 Millionen Euro vom deutschen Rekordmeister Bayern München zum Traditionsverein aus der Toskana gewechselt war, die Vorarbeit zum 2:0.

Florenz-Trainer Vincenzo Montella sagte nach der Partie: "Gomez ist ein Spieler mit großem Talent und großer Erfahrung. Er kann noch mehr machen genauso wie Joaquin (Neuzugang vom FC Malaga, Anm. d. Red.)".

Zudem ergänzte Montella: "Gomez braucht auch noch Zeit, um sich weiter zu integrieren."


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Skibbe-Team weiter ungeschlagen

Der deutsche Trainer Michael Skibbe hat sich mit dem Schweizer Rekordmeister Grasshopper Zürich an der Tabellenspitze festgesetzt.

Der GCZ besiegte den FC Aarau am 3. Spieltag der Super League nach 1:2-Pausenrückstand 4:2 und ist mit sieben Punkten weiter unbesiegt.

Zwei Tore erzielte der Schweizer Jungnationalspieler Izet Hajrovic (5./49.).


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Norwegen erreicht EM-Finale

Written By limadu on Jumat, 26 Juli 2013 | 16.43

Norwegens Fußballerinnen sind der deutschen Mannschaft ins Endspiel der EM in Schweden gefolgt. Der zweimalige Europameister gewann das Halbfinale gegen Dänemark mit 4:2 im Elfmeterschießen und spielt am Sonntag (16.00 Uhr) gegen das DFB-Team um den Titel.

Nach 120 Minuten und Toren von Marit Christensen (3.) für Norwegen und Mariann Knudsen (87.) für Dänemark hatte es 1:1 (1:1, 1:0) gestanden. Erst in der Vorrunde hatte Norwegen die deutsche Mannschaft mit 1:0 geschlagen.

"Wir sind einfach glücklich. Jetzt wartet eine harte Begegnung auf uns, Deutschland ist ein tolles Team", sagte Kapitänin Ingvild Stensland.

Vor 9260 Zuschauern in Norrköping, darunter Deutschlands Co-Trainerin Ulrike Ballweg, erwischte Norwegen einen Traumstart: Gleich nach der ersten Ecke des Spiels war Christensen mit ihrem ersten Turniertor zur Stelle.

Die Däninnen, die nur dank eines Losentscheids das Viertelfinale erreicht und dort Favorit Frankreich ausgeschaltet hatten, blieben anschließend zu harmlos und hatten zudem Glück: In der 32. Minute traf Norwegens Ada Hegerberg nur die Latte.

Nach der Pause hatte Dänemark zwar mehr vom Spiel und war um den Ausgleich bemüht, die besseren Chancen gehörten aber Norwegen.

Die größte Gelegenheit vergab Caroline Hansen in der 56. Minute frei vor Torfrau Stina Petersen, kurz darauf zielte die eingewechselte Elise Thorsnes wenige Zentimeter am Tor vorbei (70.). Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit retteten Knudsen Dänemark in die Verlängerung.

Deutschland und Norwegen stehen sich am Sonntag bereits zum vierten Mal in einem EM-Finale gegenüber.

1989, 1991 und 2005 gewann jeweils die DFB-Mannschaft, die den sechsten EM-Triumph in Folge und den achten insgesamt holen kann.


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Hoeneß warnt vor "Höhenluft"

Die leisen Töne sind sonst eher nicht sein Ding.

Nach dem starken Auftritt des FC Bayern München beim nach ihm benannten Cup gegen den FC Barcelona (2:0) trat FCB-Präsident Uli Hoeneß dennoch auf die Euphoriebremse.

Einen erneuten einsamen Durchmarsch in der kommenden Bundesliga-Saison erwartet er nicht. "Die Liga wird nicht so einseitig, wie viele befürchten", sagte Hoeneß der "Bild".

Trotz der herausragenden Verpflichtungen von Trainer Pep Guardiola und den Spielern Thiago Alcantara sowie Mario Götze stehe der FCB vor einer neuen Herausforderung.

"Wenn man drei Titel gewinnt, neigt eine Mannschaft oft dazu, sich zurückzulehnen. Die Höhenluft ist unser größter Gegner", betonte Hoeneß.

Vor allem Borussia Dortmund sieht er als "großen Wiedersacher" an. "Sie werden allerdings auf Understatement machen bis zum geht nicht mehr. Ich bin mir sicher, dass wir eine spannende Saison erleben", meinte der 61-Jährige.


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Kießling verlängert vorzeitig

Die Galionsfigur bleibt an Bord: Bundesligist Bayer Leverkusen hat am Freitag den Vertrag mit Torjäger Stefan Kießling vorzeitig bis 2017 verlängert.

"Ich fühle mich hier sehr wohl, mein Herz hängt an diesem Verein", sagte der 29-Jährige nach der Vertragsunterschrift. Der ursprüngliche Kontrakt des aktuellen Bundesliga-Torschützenkönigs lief bis 2015.

Bayer-Sportdirektor Rudi Völler hatte Kießling erst kürzlich für "unverkäuflich" erklärt und gemeinsam mit Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser die Gespräche mit dem sechsmaligen Nationalspieler über eine vorzeitige Vertragverlängerung aufgenommen und erfolgreich zu Ende geführt.

Im Frühjahr hatte die Werkself ein Angebot des AC Florenz für den ehemaligen Nürnberger abgelehnt, da Bayer nach Andre Schürrle nicht noch einen weiteren Führungsspieler abgeben wollte. Der 22 Jahre alte Nationalspieler war zum FC Chelsea gewechselt. Stefan Kießling bestritt für Bayer Leverkusen bislang 220 Bundesligapartien und erzielte dabei 98 Tore.


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SVW: Eichin weiter auf Spielersuche

Nach der bisher enttäuschend verlaufenen Vorbereitung auf die neue Saison will Sportdirektor Thomas Eichin (46) die Mannschaft des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen weiter verstärken. "Wir haben eine gute Mannschaft.

Aber ich glaube, dass wir punktuell noch ein, zwei Dinge setzen müssen", sagte Eichin der "Bild", "wir suchen Spieler, die schon eine gewisse Qualität haben. Es wird kein Experiment."

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Lukas Schmitz (24, Fußwurzelbruch) soll noch ein Linksverteidiger sowie ein Stürmer oder offensiver Mittelfeldspieler zu den Grün-Weißen stoßen.

Am Donnerstag hatte Werder nach vier Niederlagen in Folge wieder ein Testspiel gewonnen - 6:0 gegen den Drittligisten Rot-Weiß Erfurt. Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Robin Dutt meist enttäuscht.

Trotzdem bleibt Eichin eine Woche vor dem ersten Pflichstpiel der Saison im DFB-Pokal beim FC Saarbrücken noch gelassen: "Wir haben einen Weg vor uns, den wir konsequent gehen werden. Aktionismus ist da überhaupt nicht angebracht." Zum Bundesliga-Auftakt geht es für die Hanseaten am 10. August zu Aufsteiger Eintracht Braunschweig.


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Stuttgarts Kvist will unbedingt weg

Written By limadu on Kamis, 25 Juli 2013 | 16.43

Der VfB Stuttgart muss möglicherweise ohne Mittelfeldspieler William Kvist in die kommende Saison in der Bundesliga gehen.

Einem Bericht des Magazins "kicker" zufolge plant der dänische Nationalspieler seinen Abschied vom DFB-Pokal-Finalisten. Demnach wolle der 28-Jährige nicht weiter auf der Bank sitzen und habe vor, den Verein "auf jeden Fall zu verlassen".

Als möglichen Interessenten nannte das Magazin den spanischen Erstligisten Atletico Madrid, der neben weiteren Vereinen bereit sei, die Ablösesumme von drei bis vier Millionen Euro zu stemmen.

Kvist war 2011 vom dänischen Rekordmeister FC Kopenhagen zum VfB gewechselt und unter Trainer Bruno Labbadia umgehend zum Stammspieler avanciert. In der vergangenen Spielzeit kam Kvist allerdings aufgrund zahlreicher Blessuren nicht mehr über den Status des Ergänzungsspielers hinaus.


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Kehl bleibt Dortmunds Kapitän

Routinier Sebastian Kehl bleibt Mannschaftskapitän des deutschen Vizemeisters Borussia Dortmund.

"Der Trainer hat mir im Gespräch verkündet, dass er keine Notwendigkeit sieht, auf dieser Position etwas zu ändern", wurde der 33-Jährige in den "Ruhr Nachrichten" zitiert. Kehl bekleidet das Amt, seit Coach Jürgen Klopp 2008 den BVB übernahm.

Noch nicht klar ist, wer der vierte Spieler neben Kehl, Torhüter Roman Weidenfeller und Nationalspieler Mats Hummels im Mannschaftsrat sein wird. Bisher gehörte der vor wenigen Wochen verabschiedete Patrick Owomoyela dem Gremium an.


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Badewonnen für die Halbfinal-Heldinnen

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Nach dem Sieg im EM-Halbfinale gegen Schweden erklärt Trainerin Neid den Umschwung, Laudehr sieht ein Tief für ausschlaggebend.

Von Frank Hellmann

Göteborg - Am Morgen danach ist der Gang ins Schwimmbad bei den deutschen Fußballerinen fast schon obligatorisch.

Diesmal war es ein Bad für Heldinnen, Halbfinal-Heldinnen genauer gesagt.

Das Regenerationstraining der unkonventionellen Art lief am Donnerstag im Teamquartier am Engelbrektsgatan, fast in Sichtweite zu beiden Göteborger Stadien - dem Gamla Ullevi und dem Ullevi.

Im Ullevi testet am Samstag Schwedens Volksheld Zlatan Ibrahimovic mit Paris St. Germain gegen Real Madrid, aber das Gamla Ullevi hat am Mittwoch ein bedeutsameres Ereignis gesehen: Das EM-Halbfinale zwischen Schweden und Deutschland ( Bericht) war beste Werbung für den Frauenfußball, das mit Abstand beste Spiel des Turniers. ( DATENCENTER: Die EM der Frauen)

Und just in diesem Moment zeigte sich der achtfache Europameister Deutschland in voller Stärke und sprang nach einem hart erkämpften 1:0-Sieg ( Bericht) ins Endspiel.

Aura der Unantastbarkeit

"Wir haben gezeigt, zu was diese Mannschaft fähig ist", sagte Spielführerin Nadine Angerer. Die Keeperin vermittelt in diesem Turnier eine Aura der Unantastbarkeit und hat folgerichtig erst ein Gegentor kassiert.

Ein abgefälschter Schuss im Gruppenspiel gegen Norwegen. Gut möglich, dass diese Konstellation auch das Endspiel wird. Dänemark und Norwegen duellieren sich am Donnerstag in Norrköping, um den Gegner zu ermitteln, der am Sonntag in der fast ausverkauften Arena von Solna gegen die DFB-Auswahl antritt.

Eine wie Simone Laudehr will dann "90 Minuten noch einmal alles raushauen - noch haben wir die EM ja nicht gewonnen."

Die Mittelfeldkämpferin trotzt einem gerade erst überstandenen Knorpelschaden vierten Grades. "Die Mannschaft hat aus dem Tief in der Vorrunde ganz viel Stärke gezogen. Und wir haben den Schweden die richtige Antwort gegeben", sagte die gebürtige Regensburgerin.

Hype um Superstar Schelin

Natürlich hatten die deutschen Spielerinnen den speziell in Göteborg geschürten Hype um Superstar Lotta Schelin mitbekommen - "jetzt ist Schluss damit", stellte Laudehr mal eben fest.

Nicht nur für die 27-Jährige war elementar, "dass wir hinten so gut waren". Namentlich erwähnte sie die resoluten Verteidigerinnen Saskia Bartusiak und Annike Krahn, "die bei uns die ganze Drecksarbeit machen".

Im Verbund mit Angerer ist da ein echtes Bollwerk entstanden. Und die Offensive profitierte von der laufstarken Anja Mittag, die mehr als nur einen Ersatz für die verletzte Celia Okoyino da Mbabi gab. Auch Dzsenifer Marozsan inszenierte das Umschaltspiel viel besser als zuvor.

Sport1 Quiz

10 Fragen zu den DFB-Frauen

Kein Zufall, dass eine Koproduktion der beiden ins Siegtor der Spielmacherin mündete (33.).

"Ein bisschen Glück"

"Da war ein bisschen Glück dabei. Ich habe mich reingeworfen und bin mit der Fußspitze rangekommen", sagte Marozsan. Im Zeitlupentempo kullerte die Kugel über die Linie.

Dieses Schüsschen ins Glück verschaffte auch der Bundestrainerin gewaltig Genugtuung. "Meinen Spielerinnen habe ich seit Tagen angemerkt, dass sie unbedingt Schweden rauswerfen wollten", erklärte Silvia Neid.

"Ich bin unheimlich stolz, dass wir nicht nur gut gegen den Ball gearbeitet, sondern auch gezeigt haben, dass wir Fußball spielen können."

Der Grund für den befreienden Auftritt? "Das Schlüsselspiel gegen Italien", sagte Neid, "da war nur das Ergebnis wichtig. Gegen Schweden war klar, dass automatisch ein besseres Spiel zustande kommt. Wir konnten frei aufspielen, wir hatten nichts mehr zu verlieren."

Neid gewährt Einblicke

Und dann gewährte die 49-Jährige im Presseraum des Stadions auch Einblicke in ihr Empfinden für dieses Ensemble.

"Es sind ganz tolle Menschen. Die haben Ziele, die sind intelligent, die spielen gut Fußball und die haben viel Spaß miteinander." Dass die Stimmung nicht umschlägt, dürfte klar sein. Silvia Neid: "Wenn man dann im Finale steht, kann man noch besser miteinander."

Und: "Wenn man so weit gekommen ist, will man auch gewinnen." Die Chancen stehen seit Göteborg gar nicht schlecht.


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Supercup: Keine Götze-Abschied

Eine Verabschiedung des zu Bayern München gewechselten Mario Götze wird es vor dem Duell um den Supercup am Samstag bei Borussia Dortmund nicht geben.

Der Nationalspieler, dessen Wechsel zum Triple-Gewinner für die festgeschriebene Ablösesumme von 37 Millionen Euro Mitte April bekannt wurde, wird angeblich in München bleiben und sein Reha-Programm fortsetzen.

Götze hatte im Halbfinal-Rückspiel von Vize-Meister Dortmund in der Champions League bei Real Madrid eine Muskelverletzung im Oberschenkel erlitten und arbeitet derzeit an seinem Comeback.

Der überraschende Zeitpunkt sowie Art und Weise des Wechsels zum Erzrivalen und späteren Finalgegner in der Königsklasse hatten unter den BVB-Fans für Unverständnis gesorgt und zum Großteil heftige Reaktionen ausgelöst.


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Kacar kritisiert den HSV

Written By limadu on Rabu, 24 Juli 2013 | 16.43

Nach Paul Scharner hat sich auch der aussortierte Gojko Kacar über seine Perspektivlosigkeit beim Bundesligisten Hamburger SV beschwert. "Sie wollen mir zeigen, dass ich überflüssig bin, und mich mental schwach machen, damit ich mir einen neuen Verein suche. Aber mich macht der HSV nicht kaputt", sagte Kacar in einem Interview mit der "Sportbild": "Es ist vielleicht die schwierigste Situation, seit ich Profi-Fußballer bin. Es geht mir alles sehr nahe."

Kacar sei "überrascht" gewesen, als Sportchef Oliver Kreuzer ihm mitteilte, dass Trainer Thorsten Fink nicht mehr mit ihm arbeiten wolle. "Es gibt ja auch andere Spieler beim HSV, die gehen sollen und trotzdem weiter mit den Profis trainieren.

Ich weiß nicht, was der Unterschied zwischen mir und Paul Scharner, Slobodan Rajkovic und Michael Mancienne sein soll. Aber ich bin optimistisch. Ich werde bei einem anderen Verein zeigen, dass der HSV einen Fehler macht", sagte der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler. Innenverteidiger Scharner hatte seine Situation beim HSV als "Horror" bezeichnet und von psychischen Auslösern für seine Wadenverletzung gesprochen.

Der Serbe Kacar ist nach seinem Wechsel 2010 von Hertha BSC zum HSV nie über die Rolle als Ergänzungsspieler hinausgekommen. Sein Vertrag bei den Hanseaten läuft noch bis 2015. Neben Kacar und Scharner sollen auch Robert Tesche, Rajkovic und Mancienne den Klub verlassen.


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Prib hofft auf Dioufs Verbleib

Neuzugang Edgar Prib (23) von Hannover 96 hofft auf einen Verbleib des Top-Stürmers Mame Diouf (25) beim Fußball-Bundesligisten.

"Wir brauchen ihn. Er hat einfach die Qualität, die nicht alle haben. Mame imponiert mir als kompletter Spieler. Er ist enorm schnell, er hat Torinstinkt", sagte Prib in einem Interview mit der Sport Bild.

Bisher hat sich 96-Sportdirektor Dirk Dufner vergeblich bemüht, den 2014 auslaufenden Vertrag mit Diouf zu verlängern. Die Niedersachsen könnten nur noch in der laufenden Transferperiode oder im kommenden Winter eine Ablöse für ihren Top-Stürmer erwirtschaften, der in der Vorsaison in 36 Pflichtspielen 17 Tore erzielte.

Angeblich ist Stoke City aus der englischen Premier League an Diouf interessiert. Hannover will seinen Angreifer nicht unter einer Ablöse von acht Millionen Euro ziehen lassen.

Prib wechselte für eine Ablösesumme von 2,5 Millionen Euro im Sommer von der SpVgg Greuther Fürth zu den Niedersachsen und lehnte dafür sogar ein Angebot von Borussia Dortmund ab.


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Vor Derby: Fortuna klaut Köln Punkte

Kreative Fans haben dem Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf nach dem 1:0-Auftaktsieg in der Zweite Liga gegen Energie Cottbus bereits die nächsten Punkte gesichert.

Vor dem ersten Derby seit 14 Jahren am Sonntag zwischen den rheinischen Erzrivalen 1. FC Köln und Fortuna klauten die Anhänger aus der Landeshauptstadt zahlreiche Punkte in der Domstadt.

Bei der witzigen Aktion, die bereits am Tag der Kölner Saisoneröffnung am 14. Juli stattgefunden hat, entfernten die Angestellten einer bekannten Werbeagentur in der Höhle des Geißbocks möglichst viele Punkte vom "ö" im Wort Köln.

Während die FC-Mannschaft vorgestellt wurde, entsorgten die Fortuna-Fans sogar die Punkte auf dem Mannschaftsbus des FC. Zudem wurden auf Ortseingangsschildern, Bierdeckeln und Hinweistafeln der Köln-Düsseldorfer Rheinfähren die Punkte auf dem ö entfernt.

Als gute Gäste schenkten die Fortunen aber auch ihrem Erzrivalen Punkte. In einem FC-Fanshop hängten sie zwischen die Kölner Hemden ein Fortuna-Trikot mit der Aufschrift "Lümpi" auf dem Rücken. Andreas "Lumpi" Lambertz ist der Kapitän der Fortuna.

Für das Video, in dem die Aktion festgehalten wurde, wurde sogar eigens ein Hip-Hop-Song komponiert: "Hände hoch, das ist ein Überfall, wir klauen Koln die Punkte und zwar überall!" Der Clip ist seit Dienstag bei Facebook und Twitter ein Renner.

Zuvor hatte bereits eine andere Düsseldorfer Fangruppe den 1. FC aufs Korn genommen. In dem Video "Halbangst 3 - Jetz simmer hier" steht unter anderem der ehemalige Fortuna-Torwart Georg Koch als Hulk auf der Domplatte.

Zudem wurde der Hit "Verdamp lang her" der Kölner Kult-Band BAP umgedichtet. In dem Filmchen brechen betagte Düsseldorfer Fans auf diversen Wegen Richtung Köln auf, wo sie dann richtig loslegen. Die Rentner stürmen unter anderem das Stadion und hängen dort eine große Fortuna-Fahne auf.

Zudem trägt der Hund eines Köln-Fans wie das FC-Maskottchen Geißbock Hennes Hörner und fliegt bei dem Befehl "Platz" die Luft. Die beiden Videoclips wurden in der Domstadt bislang mit viel Humor aufgenommen.


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Meier: "Liebe zur Fortuna bleibt"

Das Herz von Norbert Meier schlägt trotz seiner Entlassung bei Fortuna Düsseldorf auch künftig für den Bundesliga-Absteiger.

"Meine Liebe zur Fortuna bleibt bestehen. Es waren einfach fünf tolle Jahre und genau so speichere ich das Thema ab", sagte der 54 Jahre alte Trainer der "Sportbild".

Derzeit beziehe er noch Gehalt von der Fortuna, bei der er noch bis 2014 unter Vertrag steht. "Ich bin weiterhin Angestellter des Vereins, von dem es bislang kein Angebot zur Vertragsauflösung gab. Ich nutze diese Auszeit, denn ich habe gute, aber auch fünf anstrengende fünf Jahre hinter mir."

Meier stellte aber auch klar: "Natürlich arbeite ich lieber. Ich lebe für den Fußball." Der 16-malige Nationalspieler hatte Fortuna während seiner Amtszeit von der Dritten Liga 2012 zurück in die Bundesliga geführt, war nach dem Abstieg in diesem Sommer aber beurlaubt worden.

Meier kündigte an, auch wieder Fortuna-Spiele live vor Ort in Düsseldorf zu besuchen. Auf einen Besuch des rheinischen Derbys am Sonntag zwischen dem 1. FC Köln und der Fortuna verzichte er allerdings, da es dafür noch zu früh sei.


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Okoyino da Mbabi fällt wohl aus

Written By limadu on Selasa, 23 Juli 2013 | 16.43

Der Einsatz von Torjägerin Celia Okoyino da Mbabi im EM-Halbfinale der deutschen Fußballerinnen am Mittwoch in Göteborg gegen Gastgeber Schweden wird immer unwahrscheinlicher.

Die Rekord-Torschützin der Qualifikation, die beim 1:0 (1:0) im Viertelfinale gegen Italien eine Oberschenkel-Zerrung erlitten hatte, trainierte auch am Dienstagvormittag nicht mit der Mannschaft.

Zudem wird Ersatzspielerin Isabelle Linden von einem grippalen Infekt geplagt. Die 22-Jährige absolvierte am Dienstagvormittag nur eine Laufeinheit.


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Dufner sucht Diouf-Nachfolger

Im Vertragspoker um Stürmer Mame Diouf (25) schaut sich Sportdirektor Dirk Dufner (45) vom Bundesligisten Hannover 96 bereits nach einem Nachfolger für den Senegalesen um.

"Ist doch klar, dass wir uns damit beschäftigen für den Fall, dass Mame geht. Auf unserer Liste stehen 15 oder 20 Namen", sagte Dufner der "Bild"-Zeitung.

Bisher hat sich der Manager vergeblich bemüht, den 2014 auslaufenden Vertrag mit Diouf zu verlängern.

Die Niedersachsen könnten nur noch in der laufenden Transferperiode oder im kommenden Winter eine Ablöse für ihren Top-Stürmer erzielen.

"Namen werde ich nicht kommentieren. Gerade die Stürmersuche ist nicht so einfach. Wenn du einen für Diouf holst, muss er sofort funktionieren und Tore machen", sagte Dufner. Als möglicher Ersatz gilt Eren Derdiyok von 1899 Hoffenheim.

Angeblich ist Stoke City aus der englischen Premier League an Diouf interessiert. Hannover will seinen Angreifer nicht unter einer Ablöse von acht Millionen Euro ziehen lassen, hofft aber weiter auf einen Verbleib. "Am liebsten wäre uns, dass Mame bei uns verlängert", sagte Dufner, "warten wir doch mal ab, wie er ab September darüber denkt."


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RB New York bezahlt eigene Fans

Mit Geld will US-Erstligist RB New York dümmliche Schmähgesänge seiner Fans für gegnerische Mannschaften bekämpfen.

Der Klub des französischen Altstars Thierry Henry verspricht seinen drei größten Fan-Klubs zur bevorstehenden Saison für jedes Heimspiel ohne Beschimpfungen der Kontrahenten 500 Dollar (umgerechnet gut 380 Euro).

Zur Auszahlung kommen die Beträge allerdings nur, wenn sich New Yorks Anhänger bei vier aufeinanderfolgenden Begegnungen ordentlich benommen haben.

New Yorks nicht unumstrittene Maßnahme ist die Konsequenz aus mehreren erfolglosen Appellen der Vereine an die Vernunft ihrer Fans.

Die überzogenen Schmähungen gegnerischer Spieler in nahezu allen Erstliga-Stadien sind für die MLS bereits seit längerer Zeit ein Ärgernis.


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Falcao angeblich zwei Jahre älter

Verwirrung um Kolumbiens Starstürmer Radamel Falcao: Der prominente Neuzugang des französischen Erstligisten AS Monaco soll angeblich zwei Jahre älter sein als ursprünglich angenommen. Der kolumbianische Sender "Noticias Uno" meldete, es gebe Hinweise, dass der 45-Millionen-Euro-Einkauf nicht 27, sondern bereits 29 Jahre alt sei.

Laut des Senders behauptet das Colegio San Pedro Claver de Bucaramanga, eine von Falcaos Grundschulen, dass der kolumbianische Angreifer am 10. Februar 1984 und nicht 1986 geboren sei.

Als Beweis legte Rektor Wilson Serrano die Anmeldeurkunde mit dem Geburtsdatum vor.

"Er hat 1989 bei uns die Vorschule besucht. Die Vorschule ist für Kinder, die das fünfte Lebensjahr bereits vollendet haben. Damit sich ein Schüler, egal wer, in einer Erziehungseinrichtung anmelden kann, muss die Geburtsurkunde im Orginal vorliegen. Wir akzeptieren keine Kopien", sagte Serrano. Falcaos Vater wollte sich zu den Vorwürfen im Detail nicht äußern, sprach aber von einem Fehler.


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18-Jähriger stirbt auf dem Feld

Written By limadu on Senin, 22 Juli 2013 | 16.43

In Peru hat sich ein tragischer Todesfall bei der Partie Sporting Cristal und Real Garcilaso ereignet.

Cristals 18-jährige Nachwuchsfußballer Yair Clavijo, in Peru als hoffnungsvolles Talent gehandelt, brach fünf Minuten vor dem Ende des Spiels mit einem Herzstillstand zusammen.

Alle Bemühungen der Ärzte blieben erfolglos. Laut Crystal-Manager soll es aber keinen Defibrillator im Stadion oder im Rettungswagen gegeben haben.

Die Partie des "Torneo de reservas" fand in der Andenregion Urcos auf rund 3000 Meter statt.


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BVB hatte Thiago und Isco im Visier

Borussia Dortmund hat bei seiner Suche nach Verstärkungen in diesem Sommer auch Real Madrids neues Supertalent Isco und den inzwischen zu Bayern München gewechselten Thiago beobachtet. Das bestätigte BVB-Trainer Jürgen Klopp in einem Interview mit dem "kicker".

Auf die Frage nach Isco antwortete der Coach des Champions-League-Finalisten: "Ja, nachgedacht haben wir über ihn schon. Wir sind ja nicht doof. Wir haben auch Thiago gesehen. Wir haben sie alle gesehen. Es war aber relativ zügig klar, dass wir in das Rennen um Isco nicht einsteigen können."

Spaniens Supertalent Isco war in diesem Sommer für 30 Millionen Euro vom FC Malaga nach Madrid gewechselt, Thiago für 25 Millionen vom FC Barcelona zu den Bayern. Die Dortmunder verpflichteten für 27,5 Millionen den Armenier Henrich Mchitarjan als Nachfolger des zu den Bayern abgewanderten Mario Götze fürs zentral offensive Mittelfeld.


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Sammer warnt die Bayern-Profis

Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola und Sportvorstand Matthias Sammer haben die erste deutliche Warnung an ihren Luxus-Kader ausgesprochen. "Die Zeiten einer Stammelf sind vorbei. Unser Trainer wird es so handhaben, dass jeder auf genügend Einsätze kommt. Wenn sich aber ein Einzelner in den Mittelpunkt stellt, kriegt er Ärger", sagte Sammer im "kicker".

Guardiola hatte bereits nach den deutlichen Erfolgen beim Telekom-Cup gegen Hamburg (4:0) und Gladbach (5:1) seinen Stars klargemacht, dass er keine Extratouren und Egoismen dulden wird. "Wenn die Spieler akzeptieren, dass ich der Boss bin, ist alles gut. Wenn sie an sich denken, gibt's Probleme", unterstrich der 42 Jahre alte Bayern-Coach und ergänzte: "Ich glaube, sie denken an Bayern."

Für Sammer ist der noch einmal verschärfte Konkurrenzkampf beim Triple-Gewinner gewollt und notwendig: "Wir brauchen diesen Kader. Der große Kader war 2012 eine Antwort auf das Jahr davor. Das Ergebnis: Jeder hat davon profitiert."

Der FC Bayern habe nur "auf den Kalender reagiert und unseren Kader mit Stammspielern erweitert. Wir wollen international top aufgestellt sein", hatte er zuvor schon gesagt.

Superstar Arjen Robben bewertet die Situation als "Wahnsinn. Das ist doch super. Das ist schon viel, aber wir haben natürlich auch viele Spiele und eine lange Saison. Da brauchst du viele Spieler und viel Qualität", sagte der Niederländer dem kicker: "Das ist schon der beste Kader, in dem ich war." Es werde schwer sein für manche, "aber das spornt jeden an und treibt uns noch mehr an". Überhaupt sei es durch den Trainerwechsel gut, "dass es neue Dinge gibt. Es erfrischt uns. So bleibt man wach."

Ehrenpräsident Franz Beckenbauer erwartet indes Probleme. "Zu viel Konkurrenz funktioniert auch nicht. Da hast du immer den einen oder anderen, der überhaupt nicht spielt. Was soll der dann machen? In der vierten Liga spielen, das ist auch nicht befriedigend", sagte der "Kaiser" der Münchner "AZ". Da müsse der FC Bayern dann eine Lösung finden: "Verleihen oder verkaufen."

In der Tat sind noch Abgänge möglich. Vor allem für den brasilianischen Nationalspieler Luiz Gustavo scheint beim deutschen Rekordmeister derzeit kein Platz mehr zu sein. Der Mittelfeldspieler wird weiter mit dem VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht. Ausleih-Kandidaten sind zudem Emre Can und Mitchell Weiser, der schon im vergangenen Halbjahr in Kaiserslautern Spielpraxis gesammelt hatte.

Bis Ende des Monats planen die Verantwortlichen der Bayern eine Bestandsaufnahme. Zumal Guardiola während der Saison lieber mit einem kleineren Kader arbeiten möchte.


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Heldt: Träumen vom Meistertitel

Die Hoffnungen und Ziele beim FC Schalke 04 sind groß knapp drei Wochen vor Bundesliga-Start. Im SPORT1-Interview schwärmt Manager Horst Heldt von den Neuzugängen und erlaubt den Königsblauen zu träumen.

"Wir haben fast nur junge deutsche Spieler mit enormer Qualität verpflichtet. Sie sind alle ehrgeizig und besitzen eine gute Mentalität. Sie haben die Qualität, hier auch schnell Stammspieler zu werden", lobt Heldt die Verpflichtungen.

Leon Goretzka (VfL Bochum), Adam Szalai (FSV Mainz 05), Christian Clemens (1. FC Köln) und Felipe Santana (Borussia Dortmund) hatten sich den Schalkern angeschlossen.

Einen Mangel an Einsätzen befürchtet der Manager für die neuen Spieler dabei nicht: "Wir haben viele Wettbewerbe, und darum glaube ich, dass alle auf ihre Spielzeit kommen werden."

Die Ziele für die neue Spielzeit formuliert Heldt ambitioniert: "Es ist nicht schlimm, wenn Spieler sich Ziele setzen. Dann dürfen sie auch mal das Wort Meisterschaft in den Mund nehmen. Da haben wir kein Problem mit, denn wir träumen natürlich auch davon, irgendwann mal Meister zu werden."


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Völler: FCB-Stärke ist erdrückend

Written By limadu on Minggu, 21 Juli 2013 | 16.42

Der ehemalige DFB-Teamchef Rudi Völler hat vor einer übermächtigen Rolle von Champions-League-Sieger Bayern München in der Bundesliga gewarnt.

"Jetzt haben sie einen Kader, wie es ihn noch nie bei den Bayern gab. Das sind keine Top-11, keine Top-15 - das sind 22 Top-Spieler. Das ist schon erdrückend für andere Klubs. Dass sie auch noch einen Mann wie Thiago fürs Mittelfeld holen, zeigt, wie weit weg sie wirklich sind", sagte Völler in der "Bild am Sonntag".

Die Bayern sieht er Leverkusen, dem Rest der Liga und auch Vizemeister Borussia Dortmund "meilenweit voraus" - auch wenn sich der BVB mit einem Wunschspieler Völlers verstärkt hat.

"Der Armenier (Henrikh Mkhitaryan, Anm. d. Red.) ist ein Kracher. Den hatten wir auch mal auf dem Schirm, aber für uns ist so ein Transfer nicht zu stemmen", gab Völler zu.

Dennoch hat ihn auch das eigene Team in der abgelaufenen Spielzeit überzeugt.

"Im Grunde ist dieser 3. Platz höher einzustufen als der Gewinn des DFB-Pokals. Das ist die wahre Leistung einer Saison. Wir standen natürlich im Schatten des Champions-League-Endspiels von Bayern und Dortmund", erklärte Völler: "Aber wir können schon einordnen, was es bedeutet, mit zehn Punkten vor Schalke Dritter geworden zu sein."


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Rettig: Liga als Anziehungspunkt

Für Andreas Rettig, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hat die aktuelle Transferperiode die Bedeutung der Bundesliga unterstrichen.

"Bei den Neueinkäufen muss man beim Trainer des FC Bayern anfangen, der natürlich alles überstrahlt. Aber man sieht auch, dass die Dortmunder großartige Spieler verpflichtet haben. Das zeigt, dass die Bundesliga in Europa ein Anziehungspunkt geworden ist", sagte der 50-Jährige in der "tz".

Dass der Unterhaltungswert der Liga durch die scheinbare Übermacht des Triple-Siegers aus München und des großen Konkurrenten aus Dortmund leiden könnte, glaubt Rettig hingegen nicht.

"Vereine wie zum Beispiel Mainz, Freiburg oder Frankfurt haben in den letzten Jahren gezeigt, dass man auch mit weniger Geld am Ende Großartiges vollbringen kann. Genau das macht es aus, dass auch mal ein Ringeltäubchen da oben in die Phalanx einbricht", sagte er.


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Rafati warnt vor Suizidfällen

Der frühere Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati (Hannover) hat vor neuen Depressions- und Suizidfällen im deutschen Profi-Fußball gewarnt und seine harsche Kritik am Deutschen Fußball-Bund (DFB) erneuert.

"Es wird der Tag kommen, an dem nach Robert Enke und mir der nächste Fußballer keinen Ausweg mehr sieht", sagte der 43-Jährige dem "Focus": "Das Thema Depression im Fußball wird bewusst weggeschoben, weil es nicht in die heile DFB-Welt passt."

Nach dem Selbstmord des ehemaligen Nationaltorhüters Robert Enke am 10. November 2009 habe der damalige DFB-Präsident Theo Zwanziger zwar eine "tolle Rede" gehalten - verändert habe sich jedoch nichts, sagte Rafati.

Der Ex-Referee hatte am 19. November 2011 in einem Kölner Hotel versucht, sich das Leben zu nehmen. Inzwischen sei er "vollständig gesund", sagte Rafati, der betonte, seine Karriere unter gewissen Umständen fortsetzen zu wollen.

"Ich würde gerne wieder pfeifen, aber nicht in Deutschland, nicht mal in der Kreisklasse", sagte er: "Mein Herz hängt am Fußball."


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Frontzeck kritisiert Präsident Orth

St. Paulis Cheftrainer Michael Frontzeck hat Klub-Präsident Stefan Orth harsch kritisiert.

Nach dem 1:0-Sieg seines Teams über 1860 München sagte er: "Ich habe mich sehr darüber geärgert, dass ich am Morgen des Spieltages in der Zeitung lesen musste, wie unser Präsident davon sprach, dass wir 1860 deutlich schlagen würden. So kann man dem Gegner Aufbauhilfe leisten."

Und fügte an: "Es sollte doch immer so sein, dass man jeden respektiert. Das war eine absolut unnötige, sehr ärgerliche Aussage."

Orth wurde vor der Partie in der "Bild" mit den Worten zitiert: "Man kann mich für verrückt erklären - ich denke, wir gewinnen deutlich."


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Blatter lobt den FCB und die Liga

Written By limadu on Sabtu, 20 Juli 2013 | 16.42

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat den FC Bayern und die Bundesliga in den höchsten Tönen gelobt. Vor allem die Dominanz der Münchener in der vergangenen Saison begeisterte den 77-Jährigen.

"Das, was der FC Bayern im vergangenen Jahr geleistet hat, das war einfach großartig", schwärmte Blatter in der "tz": "Das war ja nicht nur erfolgreicher Fußball, das war vor allem auch spielerisch schöner Fußball."

Besonders die gute finanzielle Situation im deutschen Fußball beeindruckt das DFB-Ehrenmitglied.

"Der Verein ist wirtschaftlich vollkommen gesund, es spielen viele große Spieler in der Mannschaft und sie haben auch international Erfolg. Überhaupt ist die deutsche Bundesliga ein Vorbild für andere Ligen", erklärte der Schweizer weiter: "Wie die Liga geführt wird, wie die Klubs kontrolliert werden. Da kann ich nur sagen: Chapeau!"


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Hoogland verlässt Trainingslager

Die Geburt seines ersten Kindes wollte Schalkes Abwehrspieler Tim Hoogland auf keinen Fall verpassen, deshalb reiste der 28-Jährige am Freitag vorzeitig aus dem Trainingslager der Königsblauen in Klagenfurt ab.

Hoogland kam rechtzeitig im heimischen Münster an, kurz nach seinem Eintreffen erblickte Söhnchen Rio das Licht der Welt.


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Das Schweigen der Ösi-Trainer

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Dresdens Pacult und Kölns Stöger haben sich vor dem Aufeinandertreffen eine Kontaktsperre auferlegt. Paderborn will den FCK ärgern.

München - In der Zweiten Liga kommt es gleich am ersten Spieltag zum Duell der beiden einzigen österreichischen Trainer - und diese haben sich selbst ein Kontaktverbot erteilt.

"Ganz zu Beginn haben wir telefoniert. Doch als der Spielplan rauskam, haben wir sofort den Kontakt eingestellt", sagte Peter Stöger vom 1. FC Köln vor dem Spiel bei Dynamo Dresden mit Peter Pacult am Samstag (ab 15.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER, Highlights So., ab 20 Uhr bei Hattrick im TV auf SPORT1):

"Hätte ich auch nur gefragt, wie es ihm geht, wäre das ein Hineinfragen in die aktuelle Situation, das wollte ich nicht. Ich denke aber, dass es ab Montag intensiven Kontakt zwischen uns geben wird."

Vorfreude bei Stöger

Stöger, der im Vorjahr mit Austria Wien Meister wurde, geht "voller Vorfreude" in seine Feuertaufe in Deutschland.

"Ich freue mich, dass es endlich losgeht", sagte der 47-Jährige: "Das Spiel in Dresden ist ausverkauft, das zweite gegen Fortuna Düsseldorf auch. Wir haben in zwei Wochen 80.000 Zuschauer, etwas Schöneres gibt es doch nicht." ( DATENCENTER: Der Zweitliga-Spielplan)

SCP will für Überraschung sorgen

Bereits am Samstagmittag startet der große Favorit in die Saison. Der 1. FC Kaiserslautern tritt in Paderborn an.

"Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut und es gilt, dieses Element mit nach Paderborn zu nehmen", sagte FCK-Trainer Franco Foda.

Foda glaubt allerdings nicht, dass seine Mannschaft schon bei 100 Prozent ist. "Die Automatismen brauchen noch ein wenig, um zu funktionieren", sagte der Coach.

Der SCP würde dem Pfälzern dementsprechend nur zu gerne ein Bein stellen.

"Wir kennen die individuelle Klasse des Gegners und wollen dennoch für die große Überraschung am ersten Spieltag sorgen", kündigte Andre Breitenreiner vor seinem ersten Spiel als Paderborner Trainer an.

SPORT1 zeigt die Spiele im Überblick:

SC Paderborn - 1. FC Kaiserslautern (Sa., ab 12.45 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER)

In Paderborn feiert Ex-Profi Andre Breitenreiter sein Zweitliga-Debüt als Trainer. Kaiserslautern hat noch nie ein Pflichtspiel gegen Paderborn verloren (vier Siege, vier Unentschieden). (1:1 und 0:3)

Sport1 Quiz

10 Fragen zur 2. Bundesliga

Dynamo Dresden - 1. FC Köln (Sa., ab 15.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER):

Dresden hat seine letzten fünf Pflicht-Heimspiele in der letzten Saison gewonnen. Kölns neuer Coach Peter Stöger aus Österreich feiert sein Trainer-Debüt in Deutschland.

Der FC hat von fünf Pflicht-Partien gegen Dresden fünf gewonnen (vier Unentschieden, vier Niederlagen). (0:2 und 1:1)

SpVgg Greuther Fürth - Arminia Bielefeld

Fürth krempelte seinen Kader nach dem Abstieg kräftig um (13 Neuzugänge, 17 Abgänge). Die SpVgg hat keines ihrer jüngsten 14 Zweitliga-Spiele (acht Siege, sechs Unentschieden) verloren. Aufsteiger Bielefeld hat von zwölf Duellen mit Fürth sechs gewonnen (zwei Unentschieden, vier Niederlagen).

FSV Frankfurt - Karlsruher SC (beide So., ab 13.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER) Frankfurt ist seit sieben Zweitliga-Heimspielen ungeschlagen (fünf Siege, zwei Unentschieden). Aufsteiger KSC blieb in seinen letzten 15 Zweitliga-Auswärtspartien sieglos (drei Unentschieden, 12 Niederlagen). Von bislang 12 Zweitliga-Duellen mit dem FSV konnte der KSC sechs gewinnen (sechs Niederlagen).

Union Berlin - VfL Bochum (So., ab 15.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER) Union, das bei vielen Experten als Geheimfavorit im Aufstiegskampf gilt, hat von bislang fünf Heimspielen gegen Bochum vier gewonnen (eine Niederlage). Der VfL, der die vergangene Saison mit zwei Niederlagen beendete, startete in den vergangenen drei Jahren zweimal mit einem Sieg (eine Niederlage). (2:1 und 2:1)

Fortuna Düsseldorf - Energie Cottbus (Mo., ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, LIVE auf SPORT1.fm und im LIVE-TICKER) Absteiger Düsseldorf, bei dem Trainer Mike Büskens sein Pflichtspiel-Debüt feiert, verpflichtete nach dem Abstieg zwölf neue Spieler, zehn verließen den Verein. Cottbus, das die letzte Saison mit vier Partien ohne Niederlage beendete (zwei Siege, zwei Unentschieden), überzeugte in der Vorbereitung mit acht Siegen in acht Testspielen.


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Zambrotta wird Spielertrainer

Gianluca Zambrotta wird Spielertrainer beim Schweizer Zweitligisten FC Chiasso.

Der 36 Jahre alte Weltmeister von 2006 unterzeichnete bei den Tessinern einen Einjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison.

"Ich werde meine Erfahrung in den Dienst der Mannschaft stellen", sagte der frühere Star von Juventus Turin und dem AC Mailand. Zambrotta hatte bereits im vergangenen Jahr bei dem Schweizer Klub trainiert.


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Kopenhagen holt Talent Pourie

Written By limadu on Kamis, 18 Juli 2013 | 16.43

Das deutsche Talent Marvin Pourie stürmt künftig in der Champions League.

Der 22 Jahre alte Ex-Schalker wechselt vom dänischen Erstliga-Absteiger Silkeborg IF zu Meister FC Kopenhagen, der direkt für die Gruppenphase der Königsklasse qualifiziert ist.

Pourie, in der vergangenen Saison 14-facher Torschütze für Silkeborg, erhält einen Vierjahresvertrag. Die Ablösesumme soll rund eine Million Euro betragen.


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HSV selbstbewusst vor FCB-Duell

Nach den souveränen Testspielsiegen gegen den dänischen Meister FC Kopenhagen (2:0) und den belgischen Champion RSC Anderlecht (3:1) geht den Hamburger SV mit breiter Brust in das Duell mit dem Triple-Gewinner Bayern München.

Angst verspürt HSV-Trainer Thorsten Fink nicht.

"Den Deutschen Meister zu bezwingen, ist sicherlich schwieriger, als gegen den dänischen oder belgischen zu gewinnen. Aber warum sollte uns das nicht gelingen? Wir haben schon gezeigt, zu was wir im Stande sind und haben Selbstvertrauen", sagte Fink der "Bild" vor der Partie gegen den FC Bayern am Samstag (18.30 Uhr) beim Telekom Cup in Mönchengladbach.

Der ehemalige Bayern-Profi freut sich besonders auf das Treffen mit Münchens Star-Trainer Pep Guardiola.

Der Spanier ist für ihn kein Unbekannter. "Wir haben oft gegeneinander gespielt. Der Hype um ihn ist bestimmt nicht einfach. Auch Pep ist nur ein Mensch und hat den Fußball nicht erfunden", sagte Fink.

Mit der bisherigen Saisonvorbereitung ist der 45-Jährige zufrieden.

"Wir sind im Zeitplan und schon bei 65 bis 70 Prozent. Dass unser Kader im Gegensatz zur letzten Saison schon jetzt nahezu komplett ist, ist ein großer Vorteil", sagte Fink. Vor allem in der Defensive habe sich sein Team verbessert: "Es hat hinten bislang in keinem Spiel gebrannt."

Neben dem HSV und Bayern München werden an dem Vorbereitungsturnier am kommenden Wochenende auch Borussia Dortmund und Gastgeber Borussia Mönchengladbach teilnehmen.


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Stöger will mit Köln nach oben

Trainer Peter Stöger hat sich im exklusiven SPORT1-Interview begeistert über seinen neuen Job beim 1. FC Köln geäußert: "Den Klub wieder nach oben zu führen, ist für mich eine irrsinnig spannende Geschichte."

Zu den Zielen mit seinem Team sagte er: "Wir haben den Kader beisammen, den wir wollten und mit dem wir oben angreifen können. Ich sehe aber keinen Favoriten wie letztes Jahr Hertha BSC, aber viele Teams, die ähnliche Möglichkeiten wie der FC haben."

Und zu seiner Person: "Die Stellenbeschreibung meines Jobs lautet überall gleich: Langfristig etwas aufbauen - und kurzfristig muss man gewinnen."


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Wein gegen Brause

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Das Drittliga-Auftaktspiel zwischen dem Halle und Leipzig birgt viel Brisanz. Nicht nur wegen der räumlichen Nähe der Klubs.

Das alte Derby diente nur zur Vorbereitung.

Im baufälligen Bruno-Plache-Stadion testete der Hallesche FC bei Lok Leipzig seine Form und gewann mit 3:0.

An die Lokalduelle zwischen beiden Klubs aus Zeiten der DDR-Oberliga erinnerte jedoch nur wenig. In den 1970er- und 80er-Jahren lockte das Derby bis zu 20.000 Zuschauer an. Vor zwei Wochen waren es genau 1609.

Während Lok mittlerweile und nur noch viertklassig spielt, hat sich ein anderes Team zumindest sportlich als Nummer 1 in der sächsischen Metropole etabliert.

RasenBallsport Leipzig qualifizierte sich erst nach dreijähriger Wartezeit in der Regionalliga für die Dritte Liga und gastiert nun zum Auftakt der neuen Saison beim HFC.

Das Eröffnungsspiel am Freitag war binnen weniger Stunden ausverkauft. Die Begegnung zieht ihren Reiz aber nicht aus der unmittelbaren Nachbarschaft der beiden Städte, die nur 30 Kilometer voneinander entfernt liegen.

Es ist die die Abneigung der Traditionalisten gegen das aus rein wirtschaftlichen Erwägungen heraus entstandene Projekt, die die Brisanz dieses Spiels und wohl auch viele weitere Partien der Leipziger in der Dritten Liga ausmacht.

Dass sich der Aufsteiger nicht "Red Bull" nennt, liegt ja nur an den namensrechtlichen Vorschriften des DFB. Die erlauben keine Firmenbezeichnungen bei Vereinen. Es sei denn, der Klub hat sich als Betriebssportgemeinschaft eines Unternehmens gegründet, wie Bayer Leverkusen oder Carl-Zeiss Jena.

Das Leipziger Projekt haben aber keineswegs kickende Mitarbeiter des österreichischen Brausegiganten gegründet, auch wenn diese Vorstellung ihren Charme hat.

Es ist aus strategischen Überlegungen von Firmenchef Dietrich Matteschitz hervorgegangen, sein Produkt noch stärker zu vermarkten. Die mündeten darin, dass vor vier Jahren dem damaligen Fünftligisten SSV Markranstädt die Lizenz abgekauft wurde.

Seitdem ist RB Leipzig zwei Mal aufgestiegen. In der untersten gesamtdeutschen Liga dürften sie trotzdem eigentlich gar nicht antreten. Die Statuten besagen eindeutig, dass ein Unternehmen höchstens 49 Prozent des Vereins kontrollieren darf.

Dass die "Roten Bullen", wie sie sich gerne nennen, dennoch mitspielen dürfen, ist Juristen zu verdanken, die die Regeln bis aufs Äußerste ausgelegt haben.

Sie handelten aber offensichtlich nicht nur im Interesse von Red Bull. Auch für die regionalen Fußballverbände dürfte das Engagement des zahlungskräftigen Energy-Drink-Herstellers ein finanzieller Segen sein, den man sich nur ungern durch die Lappen gehen lässt.

Der 1966 gegründete HFC dagegen ist finanziell nicht auf Rosen gebettet. Die Rot-Weißen sind aber, wie alter Wein, in den letzten Jahren immer besser geworden. Seit der Jahrtausendwende führte der Weg langsam aber stetig bis in die Drittklassigkeit nach oben.

Die Austragung des Eröffnungsspiels ist für sie eine große Ehre. Doch in die Vorfreude mischt sich auch ein wenig Sorge.

Es wäre nicht das erste Mal, dass sich die Abneigung gegen das Leipziger Kommerz-Projekt in Ausschreitungen niederschlägt.


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Slomka moniert Test-Marathon

Written By limadu on Rabu, 17 Juli 2013 | 16.43

Angesichts der massiven Verletzungsprobleme bei Hannover 96 hat Trainer Mirko Slomka ein Umdenken bei der Planung der Saisonvorbereitung und weniger Testspiele angekündigt.

"Der Verein ist zu viele Verpflichtungen eingegangen. Die Belastung ist zu hoch", sagte Slomka der "Bild": "In Zukunft müssen wir in der Sommervorbereitung konsequent sein und die ersten zehn Tage gar kein Spiel machen, um das Verletzungsrisiko zu senken."

Mit bislang acht Testspielen in den bisherigen drei Wochen der Vorbereitung ist Hannover unter den 18 Bundesligisten Ligaspitze.

Zuvor hatte 96-Präsident Martin Kind die sportliche Leitung um Trainer Slomka und Sportdirektor Dirk Dufner unter Druck gesetzt und eine Analyse der vielen verletzungsbedingten Ausfälle gefordert.

13 Verletzte beim Start ins zweite Trainingslager der Saison im österreichischen Stegersbach seien "nicht akzeptabel".

Fünf Spieler (darunter auch Angreifer Didier Ya Konan) sind gar nicht erst mit ins Burgenland gereist. Bereits in der vergangenen Saison hatten sich bei den Niedersachsen Muskelverletzungen gehäuft.


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Löw: BVB kann Bayern wieder ärgern

Bundestrainer Joachim Löw erwartet in der Bundesliga erwartet keinen Alleingang von Bayern München. "Natürlich gehen die Bayern als Favorit in die neue Saison, aber dem BVB traue ich immer zu, dass sie den FCB ärgern können", sagte Löw im SPORT1 Bundesliga Sonderheft.

Von einer Wachablösung im internationalen Fußball möchte der Coach aber noch nichts wissen.

"Von einem Machtwechsel kann man erst sprechen, wenn sich diese Tendenz drei, vier Jahre verfestigt. Im Moment ist die Bundesliga noch immer die Nummer drei hinter der Primera Division und der Premier League. Das sind die reinen Fakten - eine Wachablösung gibt es erst, wenn wir die Nummer eins sind. Und zwar für einen längeren Zeitraum", äußerte Löw.

Im Hinblick auf die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien warnt der 53-Jährige vor einer zu großen Erwartungshaltung. "Niemand kann garantieren, Weltmeister zu werden. Keine andere Nation ist so vermessen zu sagen, für uns zählt nur der Titel. Selbst bei Spanien, das die letzten drei Titel in Folge gewonnen hat, wird man das zum jetzigen Zeitpunkt nicht hören."


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Wolfsburg will mit Diego verlängern

Der VfL Wolfsburg will den 2014 auslaufenen Vertrag mit Spielgestalter Diego verlängern. Manager Klaus Allofs sagte der "Sport Bild": "Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir zeitnah in diese Richtung gehen und dass ein oder zwei Jahre dazukommen."

Es gebe keine Angebote für den Brasilianer, fügte der Manager an. Bei einem Angebot werde sich der Verein aber "aus Respekt vor dem Spieler" damit befassen.

"Das heißt aber nicht, dass wir ihn gehen lassen würden. Wir reden für diesen Fall über eine Wahrscheinlichkeit, die unter drei Prozent liegt", berichtete Allofs.


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Eintracht gegen Bayern ausverkauft

Die Partie des zweiten Spieltages zwischenEintracht Frankfurt und Triple-Gewinner Bayern München ist ausverkauft.

Wie die Hessen am Mittwoch mitteilten, sind im Zuge der Vorverkaufsfrist für die Vereins-Mitglieder alle noch zur Verfügung stehenden Tageskarten für die Begegnung am 17. August (15.30 Uhr) abgesetzt worden.

Somit wird die Frankfurter Arena mit 51.500 Besuchern voll besetzt sein.


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Ryu dementiert BVB-Vertrag

Written By limadu on Selasa, 16 Juli 2013 | 16.42

Der Transfer des südkoreanischen Junioren-Nationalspielers Ryu Seung Woo zu Vizemeister Borussia Dortmund ist offenbar noch nicht endgültig abgeschlossen.

"Nichts ist entschieden. Ich habe mir auch noch keine Gedanken gemacht. Mein Berater kümmert sich aber um alles", sagte der 19 Jahre alte Offensivspieler von der Chung-Ang-Universität am Dienstag in einem Telefoninterview mit der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap.

Auch Ryus Trainer Cho Jeong Ho dementierte den Vollzug des Wechsels: "Es gibt ein Angebot, aber noch ist nicht entschieden. Ryu ist momentan verletzt, deswegen besteht auch kein Grund zur Eile." ´

Einer Online-Meldung des Fachmagazin "kicker" vom Montagabend zufolge sollte Ryus Wechsel zu den Westfalen bereits perfekt sein.

Der Asiate, der als dritter Südkoreaner neben Bayer Leverkusens Zugang Heung-Min Son und Koo Ja Cheol vom VfL Wolfsburg in der Bundesliga spielen würde, könnte angesichts seines Profils der von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke als weitere Neuverpflichtung in Aussicht gestellte "Perspektivspieler für die Offensive" sein.

Gleichzeitig würde Dortmund durch Ryus Verpflichtung sein Vermarktungspotenzial in Asien erhöhen.

Ryu hatte der U20-WM in der Türkei mit zwei Toren auf sich aufmerksam gemacht. Im dritten Vorrundenspiel der Südkoreaner erlitt der Teenager ein Fußgelenkverletzung und verpasste dadurch die Spiele seiner Elf im Achtel- und Viertelfinale.

"Bei der WM habe ich zum ersten Mal ernsthaft daran gedacht, schnell eine Profi-Laufbahn einzuschlagen, um mich weiter zu verbessern", berichtete Ryu. Seine Blessur soll seine Einschätzung nach in gut einem Monat ausgeheilt sein.


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Bielefelds Riemer operiert

Rechtsverteidiger Dennis Riemer von Zweitligist Arminia Bielefeld ist erfolgreich am linken Kreuzband operiert worden. Dies teilten die Ostwestfalen am Dienstag mit.

Die Operation in der Kölner MediaPark-Klinik verlief nach Angaben der Arminia ohne Komplikationen, sodass der 25-Jährige zeitnah das Reha-Programm aufnehmen könne.

Allerdings muss Riemer mit einer längeren Pause rechnen und wird erst zu einem späteren Zeitpunkt der Saison dem Aufsteiger wieder zur Verfügung stehen. Am kommenden Freitag startet die 2. Bundesliga in die neue Spielzeit.


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Thiago-Vorstellung am Dienstag

Bayern München stellt seinen Neuzugang Thiago Alcantara am Dienstag (15.30 Uhr) auf dem Vereinsgelände an der Säbener Straße vor.

Der Triple-Gewinner hatte den 22-jährigen Spanier am Sonntag für eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro vom FC Barcelona verpflichtet.


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Jemen meldet Nationalelf ab

Jemens Nationalmannschaft ist zum Vehikel eines Streits zwischen dem Nationalverband YFC und der Politik geworden.

Der YFC zog das Team bis auf Weiteres von der Teilnahme an allen internationalen Wettbewerben zurück und begründete die Maßnahme mit seiner Überschuldung von umgerechnet 3,06 Millionen Euro. Der Verband erwartet vom jemenitischen Ministerium für Jugend und Sport die Übernahme der Verbindlichkeiten.

"Bisher ist das Ministerium nicht auf unsere Forderungen eingegangen. Der Rückzug erhöht den Druck auf das Ministerium zu bezahlen", sagte YFC-Sprecher Abdulrahman Sharhan der englischsprachigen Tageszeitung Yemeni Times. Sharhan erläuterte nicht weiter, warum die Regierung die Schulden des YFC übernehmen soll.

YFC-Generalsekretär Hamid Al-Shaibani kündigte Gespräche mit dem Weltverband FIFA und dem asiatischen Kontinentalverband AFC zur Vermeidung von Sanktionen an.

Jemens Nationalteam, in der Weltrangliste auf Platz 170 geführt, ist der Ausscheidung zur WM-Endrunde 2014 in Brasilien früh gescheitert und soll seine nächsten Qualifikationsspiele zur Asienmeisterschaft im Herbst bestreiten.

Nach zwei Spielen ist der Jemen in der Gruppe D mit Bahrain, Malaysia und Katar ohne Punktgewinn Tabellenschlusslicht.


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Eichin will nach Europa

Written By limadu on Senin, 15 Juli 2013 | 16.43

Werder Bremen plant seine Rückkehr auf die internationale Bühne für die kommenden Jahren.

"Wir wollen mittelfristig nach Europa, müssen jetzt aber erst mal die grundlegenden Dinge richtig machen", sagte Sportdirektor Thomas Eichin dem "kicker".

Für die bevorstehende Saison hat sich der Meister von 2004 vorgenommen, sich nach Platz 14 in der abgelaufenen Serie wieder zu stabilisieren.

In den vergangenen drei Spielzeiten hatte sich Werder nicht für den Europacup qualifiziert, zuletzt gelang dies im Spieljahr 2009/10.


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Kießling hofft auf perfekte Saison

Torschützenkönig Stefan Kießling von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen sieht durchaus Möglichkeiten, dass der Tabellendritte in der neuen Saison noch besser als in der abgelaufenen abschneidet.

"Es kann jedes Jahr höher hinausgehen. Platz zwei wäre ja schon ein Schritt nach oben. Die Bayern haben eine überragende Saison hinter sich und sich nicht verschlechtert. Man muss sehen, wie es dort funktioniert", sagte der 29-Jährige im "kicker"-Interview. Bayer war hinter dem FC Bayern und Borussia Dortmund Dritter geworden.

Allerdings sei es sehr schwierig, am Thron des Triple-Gewinners Bayern München zu rütteln: "Es kann Probleme geben. Und dann wäre es eben schön, wenn wir da wären. Aber dazu brauchst du 30 perfekte Spiele."

Kießling hofft auf eine ähnliche Torquote für den Werksklub wie in der vergangenen Spielzeit (25 Treffer): "Ich kann mit Selbstvertrauen und breiter Brust in die Saison gehen. Die 25 Tore waren fantastisch. Aber jetzt stehe ich wieder bei null und muss mir jedes Tor hart erarbeiten. Das ist eben Bundesliga."

Der Angreifer hofft, dass Teamchef Sami Hyypiä sein Spielsystem nicht verändern wird: "Das 4-3-3 ist super für uns. Wir wollen es verfeinern und die neuen Spieler integrieren. Wenn wir das umsetzen, dann stehen wir defensiv kompakt und sind schnell in der Offensive, was gut ist für das Umschaltspiel."


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Peps Liebling sorgt für Platzangst

Abbrechen

Durch den Thiago-Transfer wird das Gedränge im Mittelfeld der Münchner noch größer. Frustrationen sind fast unvermeidlich.

Von Mathias Frohnapfel und Christoph Lother

München - Franck Ribery, Arjen Robben, Thomas Müller, Toni Kroos, Mario Götze, Xherdan Shaqiri. Und nun auch noch Thiago Alcantara.

Die Auswahl an offensiven Mittelfeldspielern im Kader des FC Bayern ist ebenso reichhaltig wie spektakulär.

Durch Thiago, der für insgesamt 25 Millionen Euro vom FC Barcelona zum deutschen Rekordmeister wechselt ( Bericht), wird sich die Qualität im Münchner Spiel wohl noch einmal erhöhen. Sofern das angesichts der nahezu perfekten zurückliegenden Saison des Triple-Siegers überhaupt möglich ist.

Die Konkurrenz - ob national oder international - dürfte sich in naher Zukunft also auf einiges gefasst machen.

Doch auch innerhalb der Mannschaft könnte die Verpflichtung von U-21-Europameister Thiago für Nervosität sorgen. Den ohnehin schon rassigen Konkurrenzkampf im Starensemble von Trainer Pep Guardiola wird Spaniens Super-Talent jedenfalls auf eine neue Stufe heben.

Shaqiri will "nächsten Schritt machen"

Thiagos Rivalen gehen jetzt schon hochmotiviert ins Duell um den Stammplatz.

"Ich will den nächsten Schritt machen, auch in den wichtigen Partien von Anfang an dabei sein. Ich will mich daher auch zeigen", kündigte beispielsweise Xherdan Shaqiri während des Trainingslagers im Trentino an, aus dem er letztlich als einer der klaren Gewinner hervorgegangen sein dürfte.

Vor großen Namen fürchtet sich Shaqiri nicht.

Auch ein Duett mit dem momentan noch angeschlagenen Mario Götze, der für satte 37 Millionen Euro von Borussia Dortmund kam, kann sich der Schweizer vorstellen. "Ich denke, wir können auch zusammen spielen", sagte er und fügte hinzu: "Wir werden genug Spieler haben, die dort agieren können."

Guardiola testet Kroos als Sechser

Vielleicht sogar mehr als genug. Schließlich scharrt auch der wiedergenesene Kroos gewaltig mit den Hufen.

"Guardiola hat natürlich wie jeder andere Trainer eine eigene Idee von Fußball und versucht, uns das so schnell wie möglich näherzubringen", berichtete Kroos im Gespräch mit SPORT1.

Beim jüngsten 4:0-Erfolg im Benefizspiel gegen Hansa Rostock (Bericht) sah Guardiolas Idee den 23-jährigen Nationalspieler für die Position des Sechsers vor.

Gustavo will WM-Chancen nutzen

Auch dort könnte es durch den Transfer Thiagos noch enger zugehen als ohnehin schon. Immerhin ist der 22-jährige Wunschspieler Guardiolas extrem vielseitig und auf allen Mittelfeldpositionen einsetzbar.

In der abgelaufenen Saison hatten zumeist der derzeit noch an einer Fersenverletzung laborierende Bastian Schweinsteiger und der Spanier Javi Martinez die Doppel-Sechs der Bayern gebildet.

Davon, dass der Brasilianer Luiz Gustavo sich ein weiteres Jahr ohne Murren auf die Bank setzt, ist angesichts seiner starken Leistungen beim Confed Cup und der bevorstehenden WM in seiner Heimat aber nicht auszugehen.

Thiago hat Reservistenrolle satt

Bei aller fußballerischen Qualität, über die er zweifellos verfügt, könnte der hochbegabte Thiago also auch eine gehörige Portion Unruhe in die zuletzt so harmonische Bayern-Welt bringen.

Mit der Reservistenrolle wird sich der Barca-Neuzugang jedenfalls nicht begnügen wollen. Die hatte das einst als Xavi-Nachfolger gedachte Ausnahmetalent bei Barcelona zuletzt schon oft genug inne.

Und Guardiola hat seinen Wunschspieler mit Sicherheit nicht für die Bank bei den Bayern-Oberen "bestellt".

Beim FCB müssen sich künftig wohl noch ganz andere an diese Rolle gewöhnen.


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Löwen binden Stahl

Der TSV 1860 München hat den Vertrag mit Dominik Stahl vorzeitig bis 2016 verlängert.

Der bisherige Kontrakt des 24 Jahre alten defensiven Mittelfeldspielers wäre im Sommer 2014 ausgelaufen.

Stahl war bereits im Alter von 15 Jahren von 1899 Hoffenheim zu den Löwen gewechselt.

In der vergangenen Saison hat er in 28 Spielen einen Treffer erzielt.


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Peps Wunschspieler: So tickt Thiago

Written By limadu on Sabtu, 13 Juli 2013 | 16.42

Abbrechen

Barcas Supertalent soll bald die Bayern verzaubern. In seiner Heimat wurde er in den vergangenen Jahren nicht immer bejubelt.

Von Mathias Frohnapfel

München - Pep Guardiola reibt sich die Hände, die Experten schnalzen mit der Zunge: Der FC Bayern ist kurz davor, sich das begehrteste Talent des europäischen Fußballs zu schnappen.

Thiago Alcantara stach bei der U-21-EM in Israel heraus. Während er glänzte und trickste, machten sich hunderte Späher auf den Tribünen schwärmerisch Notizen. Folgerichtig wurde der Star des FC Barcelona, dreifacher Torschütze im Finale gegen Italien, zum Spieler des Turniers gekürt.

Dank einer speziellen Vertragsklausel ist Thiago derzeit für vergleichsweise läppische 18 Millionen Euro Ablöse zu haben.

Thiago wunderbar. Und wohl bald im Trikot des FC Bayern. Das haben die Münchner auch der quasi magnetischen Anziehungskraft ihres neuen Coachs zu verdanken.

Guardiola holte den Hochbegabten 2007 aus der Jugend in Barcelonas B-Team. Er ist zugleich sein Mentor und einer seiner größten Bewunderer.

"Brauche diese Qualität"

"Ich brauche diese Qualität von Thiago im Mittelfeld", erklärte Guardiola. Mit dem 22-Jährigen, glaubt der FCB-Trainer, kann er den Champions-League-Sieger auf ein neues noch besseres Qualitätsniveau heben.

Thiago ist der Spieler für Peps Taktik-Revolution.

Einer, der sein System nicht wie der Rest des Bayern-Kaders noch erlernen muss, sondern dank der gemeinsamen Jahre in Barcelona schon in seiner DNA hat.

Doppelpack gegen Bayern

Einen Vorgeschmack lieferte der elegante Techniker den Bayern-Fans schon 2011. Damals besiegte Barca die Münchner im Finale des Audi Cup 2:0, Doppeltorschütze: Thiago.

Damals ließ er unter anderem Bayerns Abwehrhünen Daniel van Buyten immer wieder leichtfüßig stehen.

Barcelonas Mittelfeldlenker Xavi reagierte begeistert und kommentierte: "Er ist für eine erfolgreiche Karriere bei Barca bestimmt." Jetzt scheint es so, als ob der Weltstar nur mit dem ersten Teil seiner Prophezeiung Recht behält. Denn Thiagos Zukunft liegt sehr wahrscheinlich in München.

Dabei hatte der Youngster den Bayern noch vor einem halben Jahr abgesagt. Trotz der neuen Pep-Power.

"Ich freue mich, dass Pep zurück im Fußball ist. Aber ich habe nicht den Plan, Barcelona zu verlassen und zu Bayern zu wechseln", stellte Thiago im Winter klar. Kurz zuvor waren Guardiolas Zukunftspläne bekannt geworden.

"Ein ungeduldiges Talent"

Doch ein paar Monate später präsentierte Barca mit großem Bohei den Brasilianer Neymar als neuen Superstar.

Dabei wollte doch Thiago in seinem Heimatklub wie mit Raketenantrieb unter den Füßen durchstarten. Auf eine weitere Warteschleife hat er keine Lust. Das "ungeduldige Talent" ("El Mundo") steht lieber wie bei der U-21-EM selbst im Mittelpunkt.

Diese Sehnsucht bedeutete für Thiago in seiner Laufbahn bisher Fluch und Segen zugleich.

Wie Guardiolas einstiger Lieblingsschüler Lionel Messi findet er es am besten, wenn der Ball genau an einem Ort ist: An seinem Fuß. In Barcas Nachwuchsschmiede warfen sie dem Tempodribbler mit dem starken rechten Hammer deshalb vor, zu selten abzuspielen.

Guti als warnendes Beispiel

Und in der Presse musste Thiago schon böse Vergleiche lesen: Wie die zuvor hochgelobten Ivan de la Pena (Barca) oder Guti (Real) werde er letztlich scheitern, hieß es.

Thiago dürfte das angestachelt haben. Der 1,72 Meter kleine Allrounder arbeitete an seinen Schwächen und entwickelte vor allem ein hohes strategisches Spielverständnis.

Diese Fähigkeit dürfte bei den Bayern besonders die Mittelfeld-Konkurrenten Mario Götze und Toni Kroos vor große Herausforderungen im Kampf um einen Stamplatz stellen.

Sportliche Familie

Denn: Guardiola hält seinen Lieblingsschüler für auf mehreren Positionen im Mittelfeld einsetzbar, wobei Thiagos Rolle eher zentral zu sehen ist.

"Er ist einer aus der neuen Spielergeneration, die das Spiel sehr gut machen können - wie Xavi", sagte Barca-Experte Andres Corpas von "El Mundo" zu SPORT1: "Thiago ist sehr diszipliniert, aber er kann auch locker sein."

Den sportlichen Ehrgeiz hat der spanisch-brasilianische Kicker frei Haus bekommen. Sein Vater Mazinho wurde 1994 mit Brasilien Weltmeister, Mutter Valeria spielte einst professionell Volleyball. Und Bruder Rafinha läuft aktuell für Barcelonas B-Team auf.

Xavi im Weg

Auch in Spaniens Nationalmannschaft hat es Thiago schon geschafft. Vicente del Bosque setzte ihn in drei Partien ein.

Stammkraft ist der Champions-League-Sieger von 2011 in der Seleccion allerdings noch nicht. Wie in Barcelona steht ihm vor allem Xavi im Weg.

In München hätte Thiago hingegen wohl freie Bahn. Für die Bank wird ihn Guardiola jedenfalls nicht verpflichten wollen.

Pep lobt Thiago: Ein super, super Spieler


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Gold Cup: Honduras im Viertelfinale

Die Nationalmannschaft von Honduras ist als zweites Team nach Kanada ins Viertelfinale des Gold Cups in den USA eingezogen.

Bei der Meisterschaft von Nord-, Mittelamerika und der Karibik setzte sich der WM-Teilnehmer von 2010 durch einen Treffer von Jorge Claros (Hibernian Edinburgh) in der Nachspielzeit 1:0 (0:0) gegen den Erzrivalen El Salvador durch.

1969 hatten Ausschreitungen nach einem WM-Qualifikationspiel zwischen beiden Ländern den dreitägigen "Fußballkrieg" der mittelamerikanischen Nachbarstaaten ausgelöst, der rund 2000 Opfer forderte.

Gastgeber USA mit dem deutschen Trainer Jürgen Klinsmann hat am Samstagabend (21.30 Uhr MESZ) im zweiten Gruppenspiel gegen Kuba ebenfalls die Chance, vorzeitig die Runde der letzten Acht zu erreichen.


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Dynamo Kiew holt Tremoulinas

Der frühere Europapokalsieger Dynamo Kiew aus der Ukraine hat den französischen Nationalspieler Benoit Tremoulinas verpflichtet.

Der 27 Jahre alte Linksverteidiger kommt für rund 6,5 Millionen Euro von Girondins Bordeaux und erhält einen Vertrag über vier Jahre.

Kiew will Schachtjor Donezk, das zuletzt viermal in Serie Meister war, die Vormachtstellung entreißen und hat dafür bereits den früheren Wolfsburger Dieumerci Mbokani (Anderlecht/11 Millionen), den marokkanischen Offensivspieler Younes Belhanda (Montpellier/11) und den niederländischen Nationalstürmer Jeremaine Lens (Eindhoven/6,5) gekauft.


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Nsereko vor Israel-Engagement

Die Odyssee von Problemfall Savio Nsereko durch den europäischen Fußball geht weiter.

Gut zwei Monate nach seiner Beurlaubung beim Regionalligisten Viktoria Köln hat der frühere U19-Europameister anscheinend in Israel angeheuert. Wie israelische Medien berichten, hat sich der 23-Jährige mit dem Erstligisten Hapoel Akko auf einen Vertrag geeinigt.

Für den in Uganda geborenen Nsereko, der einst als Riesentalent galt, wäre es bereits die zehnte Profistation in Deutschland, Italien, England, Rumänien, Bulgarien und nun Israel. 2008 hatte der Stürmer mit der deutschen Auswahl um Lars und Sven Bender den Junioren-Europameistertitel gewonnen und war zum besten Spieler des Turniers gewählt worden.

Im Jahr darauf wechselte Nsereko für 11 Millionen Euro von Brescia Calcio zu West Ham United nach England. Dort stoppte der Höhenflug des Offensivspielers abrupt. Später wechselte er unter anderem zu 1860 München, wo er regelmäßig für Skandale sorgte.


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Eichin sucht Schmidt-Ersatz

Written By limadu on Jumat, 12 Juli 2013 | 16.42

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Lukas Schmitz (24) sucht Sportdirektor Thomas Eichin (46) vom Bundesligisten Werder Bremen einen Ersatz für den Linksverteidiger.

"Wir werden nach Lösungen suchen. Der Trainer wird sich im Team umschauen und einiges ausprobieren, und wir beobachten weiter die Möglichkeiten auf dem Markt", sagte Eichin, "Fakt ist aber, dass wir uns Zeit für die richtigen Entscheidungen lassen werden. Wir haben immer noch einen großen Kader und werden nicht drei oder vier Neue verpflichten, aber eventuell noch einen holen."

Schmitz hatte am Mittwochabend in einem Testspiel gegen den Zweitligisten 1860 München (1:1) einen Fußwurzelbruch erlitt und fällt sechs Wochen lang aus.

Intern gelten Florian Hartherz und Aleksandar Ignjovski als erste Ersatz-Kandidaten.


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SPORT1.fm auf ENERGY DAB+

Ab 19. Juli werden im Programm von ENERGY DAB+ die Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga und der 2. Bundesliga des neuen Sportradios SPORT1.fm ausgestrahlt.

Im Rahmen der Programmzulieferungs-Kooperation mit ENERGY, der größten internationalen Radio-Marke, werden Live-Übertragungen inklusive Vor- und Nachberichterstattung von SPORT1.fm mit dem Start der 2. Bundesliga auch deutschlandweit von ENERGY DAB+ verbreitet.

Ab 9. August wird dann auch die Bundesliga live gesendet.

"ENERGY als erste und einzige nationale Unterhaltungs-Radiomarke steht für Premium-Entertainment für junge Erwachsene. Dazu gehört Spitzenfußball ebenso wie die größten Stars aus der aktuellen Musik- und Showbiz-Welt. Deshalb sind wir stolz, dass schon in wenigen Tagen die Live-Übertragung der Bundesliga und der 2. Liga in Kooperation mit SPORT1 beginnt ", sagte Olaf Hopp, CEO International Operations der NRJ Group.

"Das Interesse an unserem neuen Sportradio SPORT1.fm ist bereits im Vorfeld des Sendestarts sehr groß - besonders auch mit Blick auf die Empfangsmöglichkeit über DAB+", ergänzte Robin Seckler, Director Digital der Sport1 GmbH.

Freitags beginnt die Sendung von SPORT1.fm auf ENERGY DAB+ ab 18.15 Uhr mit der Live-Konferenz der drei Freitagspiele der 2. Bundesliga (Anpfiff 18.30 Uhr), bevor im Anschluss das Abendspiel der Bundesliga (Anpfiff 20.30 Uhr) mit Nachberichterstattung bis 23 Uhr folgt.

Samstags startet um 12.45 Uhr die Live-Konferenz der beiden Samstagspiele der 2. Liga (Anpfiff 13 Uhr). Danach folgt ab 15 Uhr die Bundesliga mit der großen "SPORT1.fm-Konferenz" der fünf Samstagnachmittagspiele (Anpfiff 15.30 Uhr) auf ENERGY DAB+ und im Anschluss mit dem Abendspiel (Anpfiff 18.30 Uhr) inklusive Nachberichterstattung bis 20.30 Uhr.

Sonntags eröffnet SPORT1.fm im Programm von ENERGY DAB+ ab 13 Uhr mit der Live-Konferenz der drei Sonntagsbegegnungen der 2. Liga (Anpfiff 13.30 Uhr). Anschließend werden die beiden Bundesliga-Sonntagspartien (Anpfiff 15.30 Uhr und 17.30 Uhr) gesendet mit Nachberichten bis 19.30 Uhr.

Montags macht das Abendspiel der 2. Liga (Anpfiff 20.15 Uhr) den Spieltag komplett - hier startet die Übertragung bei ENERGY DAB+ um 20.05 Uhr und endet um 22.15 Uhr.


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Hamburg verpflichtet Sobiech

Der Hamburger SV hat nach wochenlangen Verhandlungen Innenverteidiger Lasse Sobiech vom Champions-League-Finalisten Borussia Dortmund verpflichtet.

Der 22-Jährige absolvierte am Donnerstag beim Bundesligisten den obligatorischen Medizin-Check und unterschrieb am Freitag einen Vertrag bis 2016.

Zuvor hatte der Aufsichtsrat der Verpflichtung zugestimmt.

Die Ablösesumme für Sobiech soll bei rund einer Million Euro liegen.

Mit dem Spieler waren sich die Hanseaten seit Tagen über einen Wechsel einig, nun verständigten sich auch die Klubs über die Ablösemodalitäten.

"Wir bekommen ein 1,92 Meter großes Kraftpaket, das alles mitbringt, was einen modernen Verteidiger auszeichnet. Er ist groß, robust und kopfballstark und kann einen gepflegten Ball von hinten heraus spielen", sagte Sportdirektor Oliver Kreuzer, "er wird unsere Abwehr stabilisieren. Schon für sein junges Alter bringt er zudem eine Menge Erfahrung mit."

Sobiech war in der vergangenen Saison an die SpVgg Greuther Fürth ausgeliehen und besaß in Dortmund noch einen Vertrag bis 2014.

Der 16-malige U21-Nationalspieler ist nach Kerem Demirbay, Hakan Calhanoglu, Jacques Zoua und Johan Djourou der fünfte Neuzugang des HSV.

Mit Sobiech haben die Hanseaten jetzt sieben Innenverteidiger unter Vertrag. Michael Mancienne, Slobodan Rajkovic und Paul Scharner sollen aber noch abgegeben werden - auch, um finanziellen Spielraum zu schaffen, ein weiterer Stürmer soll noch kommen.

"Wir haben ein paar Namen im Kopf. Aber das zieht sich. Es wird wohl August, bis sich da etwas tut", sagte Kreuzer.


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1860: Neuer Präsident oder Chaos

Ein neuer Präsident oder das völlige Chaos: Zweitligist 1860 München steht bei der Mitgliederversammlung am Sonntag vor einer richtungweisenden Wahl.

Sollte Kandidat Gerhard Mayrhofer wie zuletzt schon Hep Monatzeder scheitern, wären die Konsequenzen bei den Löwen nicht absehbar.

Otto Steiner, der am Donnerstag den Vorsitz des Verwaltungsbeirats abgab, hatte bereits im Vorfeld der brisanten Veranstaltung in der Zenith-Halle (10.30 Uhr) an die Mitglieder appelliert, dem 50 Jahre alten Unternehmer Mayrhofer "eine ehrliche und faire Chance" zu geben.

Für Peter Helfer, der künftig einer von drei Vize-Präsidenten neben Erik Altmann und Heinz Schmidt sein soll, gibt es keine Alternative zu einem positiven Votum:

"Das muss den Mitgliedern bewusst sein, ansonsten ist das Chaos perfekt", sagte er unlängst dem Münchner Merkur.

Doch sicher ist sich derzeit bei den Sechzigern keiner, in welche Richtung das Pendel am Sonntag ausschlägt. Auch der Rückzug von Steiner wird nur als taktische Variante gewertet, zumal er Mitglied im Verwaltungsrat bleiben will.

Von einem "echten Neuanfang", wie Steiner das gerne sehen würde, sind die seit Monaten zerstrittenen Löwen deshalb weit entfernt.

"Es ist geschickt gemacht, um gute Stimmung zu machen und die Emotionen herauszunehmen", sagte Ex-Präsident Dieter Schneider der AZ.

Schneider, der im März zurückgetreten war, deutete zuletzt schon eine Rückkehr zu 1860 an - aber nur bei einem Rücktritt des gesamten Verwaltungsrats.

Im Hintergrund schwelt bei 1860 zudem weiterhin die Auseinandersetzung mit Investor Hasan Ismaik, der gegen Geschäftsführer Robert Schäfer sogar eine Klage eingereicht hat.

Mayrhofer hält sich aus dem schon lange andauernden Kleinkrieg (noch) raus.

Er werde erst nach seiner Wahl Kontakt mit Ismaik aufnehmen: "Meine Beziehung zu ihm ist völlig unbelastet. Ein Neustart ist möglich."


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Verwirrung um Bendtner-Deal

Written By limadu on Kamis, 11 Juli 2013 | 16.42

Verwirrung um Nicklas Bendtner: Nachdem der Transfer des dänischen Stürmer-Stars zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt schon als gescheitert vermeldet hatte, erklärte der Verein am Donnerstagmorgen, es sei noch keine endgültige Entscheidung gefallen.

Der 25-jährige Bendtner war am Dienstag in der Mainmetropole zu Vertragsverhandlungen, die Eintracht verwies daraufhin auf eine 48-Stunden-Frist bis zu einer Entscheidung für oder gegen den Dänen, der aufgrund seiner Eskapaden neben dem Platz als "Enfant terrible" gilt.

"Nach Abwägung aller Argumente hat sich eine Verpflichtung von Bendtner als nicht realistisch herausgestellt", wurde indes Eintracht-Vorstandsboss Heribert Bruchhagen am Donnerstag vom "kicker" zitiert.

Scheitern würde der Deal wohl an den Gehaltsvorstellungen des Angreifers, der beim englischen Spitzenklub FC Arsenal aus London noch bis 2014 unter Vertrag steht.

In London soll Bendtner rund vier Millionen Euro verdienen - eine Summe, die das Frankfurter Gehaltsgefüge sprengen würde. Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner bestätigte zuletzt, mit Arsenal bereits eine Einigung erzielt zu haben, "jetzt liegt es an uns".


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1860: Steiner gibt Vorsitz ab

Otto Steiner gibt bei Zweitligist 1860 München den Vorsitz des Verwaltungsrates ab. Der 50-Jährige wird aber weiterhin als Mitglied des Verwaltungsrates tätig sein.

Die Neuwahl des Vorsitzenden erfolgt im Anschluss an die Mitgliederversammlung am kommenden Sonntag.

"Ich gehe diesen Schritt, weil ich die Chance auf einen echten Neuanfang unterstützen möchte. Durch meine Funktion als Vorsitzender und Sprecher, der die gemeinsamen Entscheidungen unseres Gremiums nach außen vertritt, hat meine Person immer wieder polarisiert. Ich will ein Zeichen setzen, dass nicht einzelne Personen, sondern ausschließlich die Arbeit, der Erfolg und die Ruhe im Verein im Vordergrund stehen", sagte Steiner.

Bei der Mitgliederversammlung soll Gerhard Mayrhofer zum neuen Präsidenten der Löwen, die seit Monaten durch ihren Streit mit Investor Hasan Ismaik für reichlich Schlagzeilen sorgen, gewählt werden.


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Keßler bleibt Wolfsburg treu

Spielführerin Nadine Keßler vom Triple-Sieger VfL Wolfsburg hat ihren Vertrag vorzeitig bis 2015 verlängert.

Die 25 Jahre alte Mittelfeldspielerin kam 2011 von Turbine Potsdam an den Mittellandkanal und wurde in der letzten Saison zur Schlüsselspielerin für den VfL. Derzeit befindet sich die gebürtige Pfälzerin mit der Nationalmannschaft bei der EM in Schweden.

"Ich bin sehr glücklich, dass sich Nadine zum VfL bekennt", sagte Ralf Kellermann, Sportlicher Leiter und Cheftrainer der Wolfsburgerinnen. Auch Keßler selbst war erleichtert: "Für mich ist der VfL das Beste, was mir passieren konnte."


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Neid lobt junge Spielerinnen

Bundestrainerin Silvia Neid ist vom Charakter der zahlreichen jungen Spielerinnen im EM-Kader begeistert.

"Die sind nicht verschüchtert, wenn Du zu denen in den Fahrstuhl steigst. Die schauen Dich an und beginnen eine Unterhaltung. Sie sind freundlich, hilfsbereit", sagte Neid, die ihr Team aufgrund der Verletztenmisere stark verjüngen musste, dem "kicker".

Obwohl die neu hinzugekommenen Spielerinnen die Mannschaft beleben, hätte Neid die sechs fehlenden Stammkräfte dennoch gerne in Schweden dabei gehabt.

"Generell wünscht man sich natürlich nicht, dass so viele erfahrene Spielerinnen ausfallen", äußerte die 49-Jährige, die bei ihren personellen Planungen nicht zwischen Alt und Jung unterscheidet: "Letztendlich zählt bei mir nur die Leistung, das ist Grundvoraussetzung."


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Fjörtoft schießt gegen Bendtner

Written By limadu on Rabu, 10 Juli 2013 | 16.42

Der ehemalige Bundesliga-Profi Jan-Aage Fjörtoft hat sich im Internet über den geplanten Transfer des dänischen Nationalstürmers Nicklas Bendtner zu Eintracht Frankfurt lustig gemacht.

"Seit 2005 hat Bendtner 41 Liga-Tore geschossen. Das sind im Schnitt 5,1 pro Saison. Das schaffe ich selbst jetzt noch. Und ich bin 46", schrieb der Norweger bei Twitter.

Fjörtoft, der die Eintracht 1999 mit seinem Übersteiger-Tor gegen den 1. FC Kaiserslautern am letzten Spieltag vor dem Abstieg bewahrte, absolvierte von 1998 bis 2001 54 Spiele für die Hessen.

Nach Meldungen der "Frankfurter Neuen Presse" droht unterdessen der Transfer an den Gehaltsforderungen Bendtners zu scheitern.


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Paderborn findet Trikotsponsor

Zehn Tage vor dem Saisonauftakt gegen den 1. FC Kaiserslautern hat Zweitligist SC Paderborn einen Haupt- und Trikotsponsor gefunden.

Die Ostwestfalen einigten sich mit dem Berliner E-Commerce-Unternehmen kfzteile24 auf eine zweijährige Zusammenarbeit. Außer auf den Trikots wirbt das Unternehmen künftig auch auf mehreren Banden im Stadion.


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Goretzka unterschreibt bis 2018

Der FC Schalke 04 hat letzte Details bezüglich der Verpflichtung von Leon Goretzka geklärt. Der 18-Jährige unterzeichnete bei den Königsblauen einen Fünfjahresvertrag bis 2018 und wird künftig mit der Rückennummer 8 auflaufen. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt.

Der Mittelfeldspieler stand zuletzt beim VfL Bochum unter Vertrag und trainierte bereits seit dem 3. Juli bei den Knappen.

"Wir freuen uns sehr, dass sich mit Leon Goretzka neben Max Meyer ein weiteres riesengroßes Talent bewusst für den FC Schalke 04 entschieden hat", sagte Manager Horst Heldt.

Wegen unterschiedlicher Interpretation einer Ausstiegsklausel hatten beide Klubs wochenlang um den Junioren-Nationalspieler gestritten.

Der von Spitzenklubs in ganz Europa umworbene Goretzka, der sich schon lange mit Schalke über einen Transfer einig war, hatte den VfL sogar verklagt. Zu einem Termin vor dem Arbeitsgericht Bochum ist es aber nicht mehr gekommen.

Über die Transfermodalitäten vereinbarten beide Klubs Stillschweigen. Bochum dürfte eine Summe zwischen drei und vier Millionen Euro erhalten sowie bei möglichen Schalker Erfolgen oder einem Weitertransfer Goretzkas kräftig mitkassieren.


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Van der Vaart: Mehr Effizienz

Spielmacher Rafael van der Vaart vom Bundesligisten Hamburger SV will in der kommenden Saison effektiver spielen als zuletzt.

"Die Leute erwarten von mir, dass ich Tore schieße, Vorlagen gebe und durch mich auch das HSV-Spiel besser wird", sagte der 30-Jährige der "Sport Bild".

Trainer Thorsten Fink sicherte dem niederländischen Nationalspieler bereits die Rolle hinter den Spitzen zu, nachdem van der Vaart in der vergangenen Saison auch im defensiven Mittelfeld ausgeholfen hatte:

"Alles zu schaffen, ist nicht einfach. Vor allem, wenn man im Mittelfeld auch die Bälle oft selber holen muss", sagte der HSV-Star: "Darum habe ich weniger Tore geschossen."

Das soll sich in der kommenden Saison ändern. "Ich persönlich habe das Ziel, wichtig für die Mannschaft zu sein, und ich möchte gerne mehr Tore erzielen", sagte van der Vaart dem "Hamburger Abendblatt", schränkte aber ein: "Wenn wir am Ende Sechster werden und ich nur fünf Tore erzielt habe, ist es auch sehr gut."

Die vergangene Serie, in der der Offensivspieler bei 27 Einsätzen fünf Treffer erzielte, bezeichnet der Linksfuß als "kompliziertes Jahr: Ich kam während einer Saison, die Mannschaft stand auf einem Abstiegsplatz, später kamen private Probleme hinzu. Das alles hatte Einfluss auf meine Leistung".

Die kommende Saison werde eine "schöne Nummer für den HSV", sagte van der Vaart.


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Gladbach beendet Kaderplanung

Written By limadu on Selasa, 09 Juli 2013 | 16.42

Borussia Mönchengladbach hat knapp fünf Wochen vor dem Saisonstart seine Personalplanung beendet.

"Unsere Hausaufgaben sind zu 99 Prozent erledigt. Der Kader steht, wir haben keine Abgänge mehr zu realisieren und alle Zugänge getätigt, die wir uns vorgestellt haben", sagte Sportdirektor Max Eberl. Auf dem Transfermarkt werde die Borussia nur noch tätig, "wenn sich zwei Stammspieler verletzen".

Eberl beendete damit auch die Spekulationen um eine Verpflichtung des Russen Denis Tscheritschew von Real Madrid:

"Wir haben in letzter Zeit viele Gerüchte kommentieren müssen. Aber wenn man unsere Offensive sieht, macht jede weitere ergänzende Verpflichtung in diesem Bereich keinen Sinn." Die Borussia bestreitet am 9. August das Bundesliga-Eröffnungsspiel bei Triple-Gewinner Bayern München.

Für die neue Saison hat Gladbach Nationalspieler Max Kruse (25) vom SC Freiburg und den zuletzt von Dynamo Kiew an Schalke 04 verliehenen Brasilianer Raffael (28) verpflichtet. Dritter Neuer ist der für zwei Jahre von Bayer Leverkusen ausgeliehene Mittelfeldspieler Christoph Kramer (22).


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Jarchow: HSV wie S04 und Wölfe

Carl Jarchow, Vorstandsvorsitzender des Hamburger SV, sieht seinen Klub auf Augenhöhe mit Schalke und dem VfL Wolfsburg.

"Bayern, Dortmund und Leverkusen erwartet man vorn, danach sollten dann Schalke, Wolfsburg und wir kommen", sagte der 58-Jährige zu Hamburger Medien am Rande des Trainingslagers im Zillertal:

"Mit den beiden sehe ich uns auf Augenhöhe." Jarchow erwartet in der kommenden Serie stabilere Auftritte des HSV "mit weniger Ausschlägen nach unten". Als Saisonziel haben die Hanseaten Platz sechs ausgegeben.

In Österreich kündigte der Vorstandsboss ebenfalls an, die Zukunft mit Trainer Thorsten Fink zu planen, dessen Vertrag am Ende der Saison ausläuft:

"Wir wollen so lange wie möglich mit Thorsten Fink arbeiten. Ich halte nur nichts davon, dass man Trainer vertraglich gleich für drei oder vier Jahre bindet." Gespräche mit dem 45 Jahre alten Chefcoach, der seit Oktober 2011 beim HSV arbeitet, sollen im Laufe der Hinserie aufgenommen werden.

Bewegung sieht Jarchow auf dem Transfermarkt. "Es geht voran. Es wird auf beiden Seiten weitergehen, bei Ein- und Verkäufen", sagte der Politiker. Angreifer Marcus Berg (Panathinaikos Athen) und Mittelfeldspieler Robert Tesche (Spanien) müssen vor ihrem Abschied nur noch Formalitäten erledigen, mit Borussia Dortmund will sich der Verein so schnell wie möglich über die Ablösemodalitäten von Verteidiger Lasse Sobiech verständigen.


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WM 2030 in Uruguay & Argentinien?

Zurück zu den Wurzeln: 100 Jahre nach dem ersten Endspiel einer WM zwischen Uruguay und Argentinien (4:2) soll die Jubiläums-Endrunde 2030 in den Ländern beider damaliger Finalisten stattfinden.

Entsprechende Pläne des Weltverbandes FIFA bestätigte der argentinische FIFA-Vizepräsident Julio Grondona im nationalen Rundfunk.

"Ich kann bestätigen, dass die FIFA sich wünscht, dieses besondere Ereignis mit einer WM in Uruguay und Argentinien zu feiern", sagte Argentiniens Verbands-Boss.

Grondonas Angaben zufolge haben sich die beiden südamerikanischen Nachbarn auch schon auf eine gemeinsame Ausrichtung der WM-Endrunde in 17 Jahren geeinigt: "Unsere beiden Verbände haben ein Abkommen unterzeichnet. Wir werden mit Sicherheit hohe Qualität zeigen."

Allerdings stehen noch mehrere Fragezeichen hinter den Pläne für die Jahrhundert-WM. Die Vergabe findet voraussichtlich erst in rund zehn Jahren und damit nach dem Abschied der meisten derzeitigen FIFA-Granden statt, außerdem fällt die Entscheidung über die Gastgeber-Rolle bei WM-Turnieren künftig auf dem Kongress durch die Delegierten aller derzeit 209 FIFA-Mitgliedsverbände und nicht mehr im exklusiven Kreis der FIFA-Exekutive.

Darüber hinaus wäre Südamerika nach dem WM-Turnier 2014 in Brasilien bei strikter Anwendung des kontinentalen Rotationsprinzips 16 Jahre später 2030 noch nicht wieder an der Reihe, und nicht zuletzt verfügt besonders Uruguay weder über Stadien noch Infrastrukturen für ein 32-Nationen-Turnier.

An der ersten WM 1930 in Uruguay nahmen lediglich 13 Nationen teil. Die Ausrichter gewannen das Finale gegen Argentinien 4:2. Vier Jahre nach der WM in Brasilien ist Russland WM-Gastgeber, 2022 findet das WM-Turnier in Katar statt. Die Vergabe der Endrunden 2026 erfolgt voraussichtlich in sieben Jahren.


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